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Unité de recherche
OFEV
Numéro de projet
04.0010.PJ
Titre du projet
Stoffflussanalyse Perfluorooctanesulfonate PFOS

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
Mots-clé
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Description succincte
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Objectifs du projet
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Mise en oeuvre et application
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Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)

Stoffflussanalyse

Anthroposphäre

Biosphäre

Description succincte
(Allemand)
Mit nationalen Stoffflussanalysen kann der aktuelle Stand bestimmter Schadstoffe
in der Schweiz beschrieben werden. Stoffflussanalysen sind eine Basis für die
Planung steuernder Massnahmen und eine Grundlage für die Erfolgskontrolle von
Massnahmen. Möglich sind ferner Szenarien über die weitere Entwicklung. PFOS
(Perfluorierte organische Verbindungen) gelten als schwer abbaubare und
toxikologisch bedenkliche Stoffe.
Objectifs du projet
(Allemand)
Erfassung des Vorkommens und der Verteilung von PFOS und PFOA (Perfluorierte organische Verbindungen) in der Anthropo- und Biosphäre. Früherkennung von Problemen mit PFOS/PFOA und Erfolgskontrolle für getroffene Massnahmen.
Mise en oeuvre et application
(Allemand)
Die Perfluoroctansulfonsäure (PFOS) ist in einem weiten Anwendungsbereich nützlich (Industrie sowie Konsumentenprodukten), aber seine schlechte Abbaubarkeit und Mobilität ist für die Umwelt problematisch. Ziel der Stoffflussanalyse war es, die wichtigsten Anwendungsgebiete zu identifizieren und abzuklären auf welchen Wegen und in welchen Mengen PFOS aus den verschiedenen Produkten in die Umwelt gelangen. Es wurde gezeigt dass die wichtigsten Verbrauchsgebiete von PFOS für das Jahr 2007 Galvanisation, Produkte und Prozesse der Fotographie sowie Löschschaum sind . Die gesamten PFOS Emissionen für die schweizerische Umwelt wurden auf ungefähr 500 kg/Jahr kalkuliert und sind für 90% in der Hydrosphäre anwesend. Diese Kenntnisse sind eine Grundlage für allfällige Massnahmen zur Risikoreduktion in der Schweiz. Auch dienen die Informationen als wertvolle Grundlage für die Umsetzung der Verpflichtungen, welche die Schweiz als Vertragspartei der Stockholm-Konvention eingegangen ist.