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Unité de recherche
OFAG
Numéro de projet
07.15
Titre du projet
Modellvorhaben Synergien im ländlichen Raum

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
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Objectifs du projet
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Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)
ländlicher Raum, Sektoralpolitik, Raumentwicklung
Mots-clé
(Anglais)
rural area, regional politics, regional development
Mots-clé
(Français)
zone rurale, politique sectorielle, développement spatial
Description succincte
(Allemand)

Mit den Modellvorhaben ‚Synergien im ländlichen Raum’ wollen die raumrelevanten Ämter des Bundes (seco, BAFU, ARE und BLW) gemeinsam neue Wege beschreiten, um ihre Politiken in voller Kooperation und mit optimaler Wirkung einzusetzen. Es sollen Vorhaben im ländlichen Raum gefördert werden, die an der Schnittstelle verschiedener Bereiche und Sektoralpolitiken liegen. Zur Trägerschaft können sowohl öffentliche als auch private Akteure gehören. Wichtig ist, dass modellhaft innovative Lösungen erprobt werden, bei denen die Politik im sektorübergreifenden Einsatz hohe Effizienz erzielen kann.

In einer ersten Ausschreibungsrunde sollen Vorhaben in den vier Themenfeldern unterstützt werden:

  • Koordination raumplanerischer Tätigkeiten: Landmanagement
  • Nutzen-Lasten-Ausgleichssysteme
  • Aufwertung und Inwertsetzung von Natur und Landschaft: Schwerpunkt Aufwertung BLN
  • Erneuerbare Energien: Gezielte Nutzung regionaler Potentiale
Objectifs du projet
(Allemand)

Hauptziel: Gewinnen von Erkenntnissen für eine Optimierung der Koordination zwischen den im ländlichen Raum wirkenden Sektoralpolitiken des Bundes. Diese Koordination hat bereits bisher stattgefunden, doch der starke Strukturwandel im ländlichen Raum und die wachsenden Verflechtungen führen vermehrt zu Schnittstellen zwischen den Politikbereichen und einem erhöhten Zusammenarbeitsbedarf.
Um von den bestehenden Koordinationsansätzen zu einer eigentlichen Kooperation zu gelangen, soll gestützt auf eine begrenzte Zahl von Modellvorhaben nach Lösungsansätzen und Synergiemöglichkeiten für die wichtigsten Schnittstellen zwischen den Sektoralpolitiken gesucht werden.

Für eine erste Periode (4 Jahre) stehen folgende Teilziele im Vordergrund:

§ Suche nach Ansätzen für ein kohärenteres, effektiveres und effizienteres Vorgehen verschiedener Bundespolitiken, die im ländlichen Raum wirken.

§ Ausloten der Chancen und Risiken für ihre Anwendung.

§ Umsetzen von innovativen Koordinationsansätzen in einzelnen Regionen zur Nutzung von Synergien.

§ Formulieren von Handlungsempfehlungen für die bessere Abstimmung von gesetzlichen Grundlagen und Vollzugsprozessen in den Sektoralpolitiken.

Gestützt auf diese Ziele verfolgen die Modellvorhaben namentlich folgende Zwecke:

§ Die einzelnen Modellvorhaben sollen die Grundlagen liefern, aus denen generalisierbare Rückschlüsse gezogen und Handlungsansätze für die Koordination der Bundesaufgaben formuliert werden können.

§ Mit seiner Initiative liefert der Bund einen Anreiz für lokale, regionale und kantonale Akteure, innovative Projekte (Modellvorhaben) in den vom Bund gesetzten Schwerpunkten zu entwickeln und umzusetzen.

§ Die Modellvorhaben sollen zu einem Erkenntnisgewinn auf Bundes-, und Kantonsstufe führen. Sie sind insbesondere wichtig für den Erfahrungszuwachs in den involvierten Ämtern und für die Entwicklung einer konsistenten Bundespolitik.

& Über eine möglichst breite finanzielle und personelle Beteiligung der interessierten Bundesämter soll die Sektor übergreigende Zusammenarbeit gefördert werden.