1. Aus der Vielfalt des nationalen und internationalen Angebotes von Maissorten werden diejenigen ermittelt, die sich unter schweizerischen Anbaubedingungen in ökologischer, qualitativer und ökonomischer Hinsicht für die Nutzung als Körner- und/oder Silomais in integrierten Anbausystemen eignen.
2. Aufgrund der Beobachtung von Sorteneigenschaften unter konventionellen (ÖLN) Anbaubedingungen werden Sortenempfehlungen für den biologischen Landbau abgeleitet.
3. Bei den empfohlenen Maissorten wird das Resistenzverhalten gegenüber der Blattfleckenkrankheit Helminthosporium turcicum ermittelt, bei den Körnermaissorten zusätzlich der PUFA-MUFA-Index.
Die schweizerische Landwirtschaft wird am internationalen Zuchtfortschritt bei Mais beteiligt, indem sie über die am besten geeigneten Sorten informiert ist und diese ökologisch sinnvoll anbauen kann.