Die Ermittlung bzw. Bestimmung von Druchbruchszeiten von Aktivkohlefilter gegenüber chemischen Kampf- oder Schadstoffen erfolgt vielfach auf experimentellem Weg. Gerade für Parametervariationen sind experimentelle Methoden jedoch sehr aufwändig und auch zeitintensiv. Daher wurden numerische Simulationsmethoden entwickelt. Das LABOR SPIEZ verfügt über solche Programme. Aufgrund fehlender personeller Ressourcen mussten in den letzten Jahren diesbezügliche Berechnungen jedoch vernachlässigt bzw. zurückgestellt werden. Die Programme sind daher nicht mehr auf dem neusten Stand.
Für Arbeiten auf dem Gebiet der Filtertechnik ist die Fähigkeit, solche Berechnungen in-house durchführen zu können, von grosser Bedeutung. Die Arbeiten erstrecken sich möglicherweise über 2 Jahre.