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Forschungsstelle
ASTRA SBT
Projektnummer
SVI2007/001
Projekttitel
Standards für die Mobilitätsversorgung im peripheren Raum
Projekttitel Englisch
Standards for mobility supply in peripheral regions

Texte zu diesem Projekt

 DeutschFranzösischItalienischEnglisch
Schlüsselwörter
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Forschungsprogramme
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Kurzbeschreibung
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Projektbeschreibung
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Spezielle Geräte und Installationen
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Allgemeiner Stand der Forschung
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Projektziele
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Umsetzung und Anwendungen
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Publikationen / Ergebnisse
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Berichtsnummer
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Literatur
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
Standards, Mobilitätsversorgung, Verkehrserschliessung, regionalwirtschaftliche Entwicklung, peripherer Raum, Kosten
Schlüsselwörter
(Englisch)
Standards, mobility supply, coverage with transport infrastructure, regional economic development, peripheral region, costs
Forschungsprogramme
(Deutsch)

Projektmanagement und Sitzungen

· Ressourcen: 25'000 CHF

· Zeitbedarf (Projektmonate Beginn/Abschluss): Gesamte Projektdauer

AS1, Abgrenzungen und Festlegungen

· Ressourcen: 15'000 CHF

· Zeitbedarf (Projektmonate Beginn/Abschluss): 1-2

AS2, Mobilitätsversorgung des peripheren Raumes in der Schweiz und im Ausland:

· Ressourcen: 36'000 CHF

· Zeitbedarf (Projektmonate Beginn/Abschluss): 2-4

AS3, Verkehrserschliessung und Entwicklung des peripheren Raums - Wirkungszusammenhänge und Fallbeispiele:

· Ressourcen: 40'000 CHF

· Zeitbedarf (Projektmonate Beginn/Abschluss): 5-8

AS4; Kosten unterschiedlicher Mobilitätsstandards:

· Ressourcen: 34'000 CHF

· Zeitbedarf (Projektmonate Beginn/Abschluss): 8-13

AS5, Strategien zur Anpassung / Neuentwicklung von Mobilitätsstandards:

· Ressourcen: 27'000 CHF

· Zeitbedarf (Projektmonate Beginn/Abschluss): 11-15

AS6, Schlussfolgerungen und Empfehlungen

· Ressourcen: 17'000 CHF

Zeitbedarf (Projektmonate Beginn/Abschluss): 14-17
Kurzbeschreibung
(Deutsch)

Das Forschungsprojekt ist in 6 Arbeitsschritte unterteilt, welche die jeweiligen inhaltlichen Schwerpunkte der Arbeit enthalten:

· AS1, Abgrenzungen und Festlegungen: Definition der Typen des peripheren Raumes und der für die Fragestellung relevanten Verkehrssysteme, Klärung der zentralen Begriffe wie Standards, Mobilitätsversorgung, Qualität der Verkehrserschliessung

· AS2, Mobilitätsversorgung des peripheren Raumes in der Schweiz und im Ausland: Darstellung der geltenden Mobilitätsstandards in der Schweiz und der resultierenden Qualität der Mobilitätsversorgung des peripheren Raumes, Erarbeitung von Kennzahlen zu den Kosten der Verkehrserschliessung im peripheren Raum, Vergleich der Situation in der Schweiz mit jener in anderen europäischen Ländern

· AS3, Verkehrserschliessung und Entwicklung des peripheren Raums - Wirkungszusammenhänge und Fallbeispiele: Aufarbeitung und synoptische Darstellung der wichtigsten Wirkungszusammenhänge, Möglichkeiten und Varianten von Stossrichtungen für die Anpassung / Neuentwicklung von Mobilitätsstandards dargestellt anhand von Fallbeispielen

· AS4; Kosten unterschiedlicher Mobilitätsstandards: Identifikation der wichtigsten Kostenoptimierungspotenziale auf der Basis einer Kostentreiberanalyse

· AS5, Strategien zur Anpassung / Neuentwicklung von Mobilitätsstandards: Chancen und Risiken: Entwicklung der Strategien für die unterschiedenen Räume und Verkehrssysteme, Durchführen einer SWOT-Analyse zur Abschätzung der Chancen und Risiken unterschiedlicher Strategien

AS6, Schlussfolgerungen und Empfehlungen
Kurzbeschreibung
(Englisch)

The research project is structured in 6 work packages:

· WP1, definitions and limitations: Definition of the relevant types of peripheral regions and of the transport systems considered, clarification of the key notions of the project such as standards, mobility supply, etc.

· WP2, mobility supply of the peripheral regions in Switzerland and in other European countries: Presentation of the prevailing standards and the quality of mobility supply resulting from these standards in Switzerland, elaboration of key figures of the costs of the mobility supply in peripheral regions, comparison of the situation in Switzerland with other European countries.

· WP3, coverage with transport infrastructure and services and regional development - interrelations and case studies: Elaboration und and presentation of the main interrelations, development of possible strategies for an adjustment and a new design of mobility standards within the frame of case studies

· WP4; the costs of different mobility standards: Identification of the main cost optimising potentials on the basis of a cost driver analysis

· WP5, strategies for the adjustment and new design of mobility standards – opportunities and threats: Development of strategies for the different types of peripheral regions and transport systems, SWOT-analysis

WP6, conclusions and recommendations
Projektbeschreibung
(Deutsch)

Der periphere Raum steht unter Druck. Politiker und Fachleute drängen zur Lösung der rasant wachsenden Mobilitätsprobleme in den Agglomerationen. Die Bereitschaft Steuergelder für den Erhalt, geschweige denn für die Attraktivierung des Verkehrssystems in der Peripherie zur Verfügung zu stellen, hat abgenommen. Aber auch aus planerischer Sicht, macht eine Überprüfung der Standards für die Mobilitätsversorgung Sinn. Im Vergleich mit dem umliegenden Ausland haben wir das Verkehrssystem in der Peripherie viel grosszügiger und perfekter ausbauen können, und deshalb stellen sich Fragen wie die folgenden: Welchen Stellenwert hat diese Erschliessungsqualität? Könnte auch eine niedrigere Erschliessungsqualität einen für die Entwicklung der peripheren Räume hinreichenden Beitrag liefern? Welche Qualität ist notwendig? Was kostet die heutige Mobilitätsversorgung, und könnte mit weniger Kosten eine vergleichbare Versorgung erreicht werden? Welche Anforderungen / Transportbedürfnisse stellen die Bewohner (Pendler, Schüler, Alte etc.), die Gäste der Peripherie (Freizeittouristen) und die Wirtschaft an die Mobilitätsversorgung?

Grundsätzlich geht es in der zu bearbeitenden Forschungsarbeit um die Frage, welches Qualitätsniveau die Verkehrserschliessung der verschiedenen Typen peripherer Räume aufweisen soll und kann. Die Analyse dieses Niveaus soll deshalb vor dem Hintergrund der Versorgungsbedürfnisse der peripheren Räume einerseits und der Kosten einer Umsetzung dieser Bedürfnisse andererseits erfolgen. Die Untersuchung soll Strategien für die Mobilitätsgestaltung innerhalb der peripheren Region (bis und ab Regionalzentrum als kommunaler Aspekt), aber auch für die Verbindung mit den andern Zentren (regionalwirtschaftlicher Aspekt) aufzeigen.
Spezielle Geräte und Installationen
(Deutsch)
keine
Allgemeiner Stand der Forschung
(Deutsch)

1. Verkehrserschliessung und Entwicklung des peripheren Raums

In den letzten Jahren haben sich zahlreiche Untersuchungen mit den Zusammenhängen von Verkehrserschliessung und regionaler Entwicklung befasst. Wichtige Beispiele sind:

· Im Teilprojekt 3 „Erreichbarkeit und regionalwirtschaftliche Entwicklung“ des Forschungsprojekts „Der Nutzen des Verkehrs“ (ARE und ASTRA, 2006) zeigen ECOPLAN und IRE mit einer ökonometrischen Analyse für alle Bezirke der Schweiz im Zeitraum 1970-2000 auf wie sich die veränderte Verkehrserschliessung auf die Entwicklung der Arbeitskräfte (beeinflusst die Standortentscheide der Unternehmen) und Arbeitsplätze (beeinflusst die Wohnortentscheide) in den jeweiligen Regionen ausgewirkt hat und welche Faktoren neben der veränderten Verkehrserschliessung diese Entwicklung mitbestimmt haben. Es zeigt sich, dass die positiven Effekte um Zeitverlauf abgenommen haben. Zwischen den verschiedenen Regionen bestehen spürbare Unterschiede in den Wirkungen.

· Die Untersuchung von ECOPLAN und IRE basiert auf Zeitreihendaten zur Veränderung der Erreichbarkeiten der einzelnen Ortschaften der Schweiz. Diese Erreichbarkeiten sind vom Institut für Verkehrsplanung und Transportsysteme der ETH Zürich aufgearbeitet und im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms 48 „Landschaften und Lebensräume der Alpen“ ausgewertet worden. Insbesondere die Zusammenhänge zwischen Verkehrssystem, Touristenverhalten und Raumstruktur sind in einzelnen Forschungsprojekten analysiert und in der Thematischen Synthese IV des NFP48 „Den Wert der Alpenlandschaft nutzen“ zusammengefasst worden. Es wird erneut aufgezeigt, dass die Korrelation zwischen der Erreichbarkeit und der Bevölkerung bzw. den Arbeitsplätzen je nach betrachteter Region unterschiedlich ausfällt.

· In der SVI-Studie von ECOPLAN und büro widmer „Wirkungsketten Verkehr – Wirtschaft“ werden die Wechselwirkungen zwischen der Verkehrserschliessung und der wirtschaftlichen Entwicklung umfassend dargestellt. Darauf basierend werden wichtige Leitlinien für die Ermittlung der (regional-)wirtschaftlichen Effekte erarbeitet. In einem Fallbeispiel werden diese getestet (u.a. mittels Befragung von Unternehmen). Zur Beurteilung der Auswirkungen von Verkehrsinfrastrukturen geht die Studie von den gleichen Indikatoren aus, welche ECOPLAN im Rahmen von NISTRA erarbeitet hat.

· Zuhanden des Bundesamtes für Raumentwicklung ist das Wirkungsmodell Tripod entwickelt und im Rahmen von Fallstudien angewandt worden. Das Denkmodell bildet das Zusammenspiel der drei Faktoren Verkehr, Potentiale und Akteure beim Zustandekommen von Raumwirkungen ab (zusammenfassende Darstellung im Synthesebericht „Räumliche Auswirkungen der Verkehrsinfrastrukturen, Lernen aus der Vergangenheit…für die Zukunft (ARE, 2007).

Die Untersuchungen zeigen, dass die Verkehrserschliessung ein Einflussfaktor unter vielen ist, welche die regionalwirtschaftliche Entwicklung beeinflussen und dass seine Bedeutung je nach Strukturmerkmalen eines Raumes (Branchenstruktur, Verkehrsbeziehungen, etc.) unterschiedlich ausfällt. Insgesamt kann bezüglich dieser Wirkungszusammenhänge von einem sehr hohen Wissensstand ausgegangen werden, welcher für das vorliegende Projekt v.a. differenziert ausgewertet, nicht aber umfassend weiterentwickelt werden muss.

2. Verkehrserschliessung in der Schweiz

Die Verkehrserschliessung in der Schweiz ist auf einem sehr hohen Stand. Die Regionen und auch die peripheren Gebiete sind sehr gut mit den Agglomerationen vernetzt. Die Erreichbarkeit der Gemeinden ist durch den öffentlichen Verkehr weitestgehend und durch den Privatverkehr fast zu 100% gewährleistet. Die Qualität der Verkehrserschliessung hat sich der Entwicklung der Verkehrsmittel und den Ansprüchen der Bürger angepasst. Ob eine Verkehrserschliessung ausgebaut wird, war und ist in erster Linie eine Frage, die politisch entschieden wurde und wird. Das relativ hohe Niveau ist durch den Gesetzgeber gewünscht und bestimmt worden. Erschliessungspflicht und Angebotsstandards sind durch Gesetze und Verordnungen festgelegt worden. Die Mobilität geniesst den Status eines Grundrechts und es wird erwartet, dass der Staat die Ausübung dieses Grundrechtes gewährleistet.

In Zentren, Agglomerationen und teilweise im angrenzenden Umland, wo Kapazitätsprobleme und Raumknappheit die Mobilität beschränken, ist das Thema Verkehrsmanagement und Mobilitätsstandards ein Jahrzehnte altes Forschungsgebiet. Für die Erreichbarkeit der Peripherie stellte sich dieses Problem höchstens auf den Zufahrtsachsen. Mit der Globalisierung und der damit einhergehenden Zentralisierung der Aktivitäten, hat die Frage der Gunst eines Standortes an Bedeutung gewonnen, die Erreichbarkeit generell und die Erschliessung der Peripherie im Speziellen wurden zum politischen Thema. Die Erkenntnis, dass eigentlich nachhaltig zu investieren und den diesbezüglichen Vorgaben des Bundes die Verkehrserschliessung umzusetzen wären, hat u.a. dazu geführt die Entwicklungschancen und die Erschliessung der Peripherie zu hinterfragen resp. zu erforschen und zu beurteilen. Im Ausland bildet das Problem der ÖV-Erschliessung schon länger ein Untersuchungsthema.

Wichtige Untersuchungen, welche den Forschungsstand wiedergeben, sind die folgenden:

· Erreichbarkeiten der schweizerischen Gemeinden: Verschiedene Publikationen des IVT ETHZ (z.B. Fröhlich P. und Axhausen K.W. (2004), Arbeitsberichte Verkehrs- und Raumplanung, 245).

· Grundversorgungslösungen in der Schweiz und im Ausland (u.a. öffentlicher Verkehr): EU-Forschungsprojekt BASIC, mit Beteiligung ECOPLAN und der Bericht des Bundesrates “Grundversorgung in der Infrastruktur (Service Public)“ vom Juni 2004

· Nachhaltigkeit im Verkehr – Kriterien für kommunale und kantonale Strassenverkehrsplanungen und –projekte. Jenni + Gottardi AG, 2002, Forschungsauftrag SVI 1999/141

· VSS-Norm: Erhaltungsmanagement für Strassenverkehrsanlagen, umfassend Ueberwachung, Unterhalt (Bau und Betrieb) und Veränderung( Erneuerung, Eweiterung, Ausbau, Rückbau)

· Forschungsgesellschaft für Strassen- und Verkehrswesen, Empfehlungen für die Anlage von Erschliessungsstrassen EAE 85/95

· Forschungsgesellschaft für Strassen- und Verkehrswesen, Empfehlungen für die Anlage von Hauptverkehrsstrassen EAHV 93

· Adetec, Service à la demande et transports innovants en milieu rural: de l’inventaire à la valorisation des expériences, Rapport final, 2004

· Europäische Union, ARTS, Actions on the Integration of Rural Transport Services, 2002

· Sammer G. et. al. MOVE, Mobilitäts- und Versorgungserfordernisse im strukturschwachen ländlichen Raum als Folge des Strukturwandels, 1999 – 2002

· Petite G., Stalder U., Projet Intereg IIIB Espace alpin PUSEMOR, Public services in sparsely populated mountain regions, 2006

· Whitside D., Le transport dans les zones à faible demande, in Public transport international 3/2004, UTP

· Köhler U., Chancen und Risiken des ÖPNV im ländlichen Raum, in Strassenverkehrstechnik 2/2007

· Kompetenzgruppe SVI, Der periphere Raum unter Druck, 2006

3. Kosten von unterschiedlichen Verkehrserschliessungsqualitäten

Kosten zu unterschiedlichen Verkehrserschliessungsqualitäten – hier umfassend verstanden, also Infrastrukturangebot und Zustand, Verkehrsangebot im ÖV – liegen als Normkosten für ausgewählte Kostenbereiche (z.B. das VSS-Projekt 2000/463 zu den Kosten des betrieblichen Unterhalts von Strassen, Detailnorm zur Grundlagennorm zur Kosten-Nutzen-Analyse), als geschätzte/effektive Kosten von konkreten Vorhaben (z.B. im Rahmen von Zweckmässigkeitsbeurteilungen) und/oder aus Benchmarking-Studien (z.B. ASTRA, Betrieblicher Unterhalt der Nationalstrassen – Benchmarking oder UIC Infracost (CENOS Cost Efficiency of Network Operation Systems und LICB Lasting Infrastructure Cost Benchmarking) vor.
Projektziele
(Deutsch)
Darstellung der geltenden Standards und der daraus resultierenden Qualität der Verkehrserschliessung und der Mobilitätsversorgung von peripheren Regionen in der Schweiz, Beschreibung der Wirkungszusammenhänge zwischen Mobilitätsversorgung und Regionalentwicklung, Aufzeigen der Kosten von unterschiedlichen Standards der Mobilitätsversorgung, Herleitung von Strategien zur Anpassung und/oder Neuentwicklung von Standards der Mobilitätsversorgung im peripheren Raum
Projektziele
(Englisch)
Presentation and discussion of the prevailing standards and of the resulting quality of the coverage with transport infrastructure and of the mobility supply in the peripheral regions of Switzerland, description of the interrelations between mobility supply and regional development, discussion of the costs of different standards for mobility supply, elaboration of strategies for adjustment and/or new development of standards for mobility supply in peripheral regions
Umsetzung und Anwendungen
(Deutsch)
Im Rahmen dieses Auftrages werden in erster Linie strategische Grundlagen für die Mobilitätsgestaltung im peripheren Raum erarbeitet. Die Umsetzung in konkret ausformulierte Mobilitätsstandards sowie in Anpassungsanforderungen der rechtlichen und planerischen Grundlagen wird hingegen Gegenstand von weiteren Forschungsprojekten zur Thematik sein
Publikationen / Ergebnisse
(Deutsch)
.
Berichtsnummer
(Deutsch)
1333
Literatur
(Deutsch)

Adetec (2004)
Service à la demande et transports innovants en milieu rural: de l’inventaire à la valorisation des expériences.
Rapport final.

ARE (2007)
Räumliche Auswirkungen der Verkehrsinfrastrukturen, Lernen aus der Vergangenheit…für die Zukunft. Synthesebericht.

Bundesrat (2004)
Bericht des Bundesrates «Grundversorgung in der Infrastruktur (Service public)» vom 23. Juni 2004, Bundesblatt 4569-4643.

Ecoplan, Büro Widmer (2004)
Wirkungsketten Verkehr - Wirtschaft. Schlussbericht. Forschungsauftrag SVI 1999/310.

Ecoplan, IRE (2006)
Die Nutzen des Verkehrs. Teilprojekt 3: Erreichbarkeit und regionalwirtschaftliche Entwicklung.
Studie im Auftrag des ARE undASTRA.

Europäische Union (2002)
ARTS – Actions on the Integration of Rural Transport Services.

Fröhlich P., Axhausen K.W. (2004)
Arbeitsberichte Verkehrs- und Raumplanung.

Jenni + Gottardi AG (2002)
Nachhaltigkeit im Verkehr – Kriterien für kommunale und kantonale Strassenverkehrsplanungen und –projekte, Forschungsauftrag SVI 1999/141.

Köhler U. (2007)
Chancen und Risiken des ÖPNV im ländlichen Raum. In: Strassenverkehrstechnik 2/2007-

Kompetenzgruppe SVI (2006)
Der periphere Raum unter Druck.

Petite G., Stalder U. (2006)
Public services in sparsely populated mountain regions.
Projet Intereg IIIB Espace alpin, PUSEMOR.

Sammer G. et. al. (1999-2002)
MOVE – Mobilitäts- und Versorgungserfordernisse im strukturschwachen ländlichen Raum als Folge des Strukturwandels.

Tschopp M., Fröhlich P., Axhausen K. W. (2005)
Verkehrssystem, Touristenverhalten und Raumstruktur in alpinen Landschaften. Bericht zu Raumstruktur, lokaler und interregionaler Erreichbarkeit. NFP 48 "Landschaften und Lebensräume der Alpen".

Whitside D. (2004)
Le transport dans les zones à faible demande.
In: Public transport international 3/2004, UTP.