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Forschungsstelle
ARE
Projektnummer
07017
Projekttitel
Nachhaltiges Mobilitätsmanagement Pilotregion Thun

Texte zu diesem Projekt

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Schlüsselwörter
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Kurzbeschreibung
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Projektziele
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Abstract
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Umsetzung und Anwendungen
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)

Nachhaltiges Mobilitätsmanagement Pilotregion Thun

Rundum) mobil (GmbH)

Kurzbeschreibung
(Deutsch)

Am Beispiel einer zeitlich beschränkten kritischen Verkehrssituation sollen neue Ansätze zur Beeinflussung des Mobilitätsverhaltens erprobt werden. Die Ansätze werden konkret bei der Baustelle Hofstettenstrasse in der Region Thun im Sommer 2007 erprobt. Solche ausserordentlichen Verkehrssituationen werden im Folgenden als Hotspots bezeichnet. Ziel ist in erster Linie die Entlastung der Verkehrssituation bei Hotspots. In zweiter Linie geht es auch darum abzuklären, ob sich über gezielte Aktionen bei Hotspots, das Mobilitätsverhalten auch dauerhaft beeinflussen lässt. Im Zentrum des Projektes steht die Promotion von innovativen Mobilitätsangeboten insbesondere über bestehende lokale Strukturen. Beim Umbau der Hofstettenstrasse in Thun sollen neue Mobilitätsmanagementmassnahmen getestet und optimiert werden, um geeignete Voraussetzungen für eine Anwendung in anderen Regionen zu schaffen.

Projektziele
(Deutsch)

Ziel des Projektes „Nachhaltiges Mobilitätsmanagement in der Pilotregion Thun“ ist u.a. während der Baustelle Hofstettenstrasse im Sommer 2007 die Durchführung einer konzentrierten Aktion sowie deren Begleitung und Auswertung.

Die Durchführung der Aktion erfolgt grundsätzlich auf der Basis des Gesuchs vom 28.02.2007 und des Nachtrages vom 10.04.2007, wobei der Beitrag des Auftraggebers für die Arbeiten rund um den Hotspot Hofstettenstrasse geleistet wird. Angestrebt wird das Erreichen der folgenden Zielsetzungen:

· Erhöhung des Besetzungsgrades der Autos

· Beeinflussung des Modal Split zu Gunsten des öffentlichen Verkehrs und des Langsamverkehrs

· Förderung der kombinierten Mobilität

· Vermeidung von unnötigen Fahrten

Abstract
(Deutsch)
Am Beispiel einer zeitlich beschränkten kritischen Verkehrssituation wurden neue Ansätze zur Beeinflussung des Mobilitätsverhaltens erprobt. Die Ansätze wurden konkret bei der Baustelle Hofstettenstrasse in der Region Thun im Sommer 2007 erprobt. Solche ausserordentlichen Verkehrssituationen werden als Hotspots bezeichnet. Ziel war in erster Linie die Entlastung der Verkehrssituation bei Hotspots. In zweiter Linie ging es auch darum abzuklären, ob sich über gezielte Aktionen bei Hotspots, das Mobilitätsverhalten dauerhaft beeinflussen lässt. Im Zentrum des Projektes stand die Promotion von innovativen Mobilitätsangeboten insbesondere über bestehende lokale Strukturen. Beim Umbau der Hofstettenstrasse in Thun wurden neue Mobilitätsmanagementmassnahmen getestet und optimiert, um geeignete Voraussetzungen für eine Anwendung in anderen Regionen zu schaffen.
Umsetzung und Anwendungen
(Deutsch)
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