Das Ziel, alle Schweizer Haushalte an Abwasserreinigungsanlagen anzuschliessen, führt insbesondere in ländlichen Regionen zu logistischen Problemen. Um übermässig ausgedehnte Kanalisationsnetze zu vermeiden, geht ein deutlicher Trend in Richtung Kleinkläranlagen. Diese bestehen im Allgemeinen nur aus einer mechanischen Stufe zur Abtrennung von Störstoffen und einer biologischen Stufe zum Abbau von gelöstem Kohlenstoff.
Kleinkläranlagen im Bereich 50-1000 Einwohnerwerte müssen in Zukunft auch Stickstoff und Phosphor wirksam eliminieren können. Aufgrund ihrer kompakten Bauweise ist jedoch eine direkte Übertragung der entsprechenden Technologie aus Grosskläranlagen nicht ohne weiteres möglich. Die Effizienz solcher Kleinkläranlagen kann aber durch die aus der Reinigung industrieller Abwässer bekannte Membrantechnologie erhöht werden.
Die Firma MECANA Umwelttechnik AG ist bereits präsent auf dem Marktsegment der Kleinkläranlagen (über 500 installierte Anlagen weltweit). Mit der Entwicklung eines innovativen Konzeptes zum Einsatz von rotierenden Membranscheiben könnte die Firma ihren Kunden sowohl bei der Nachrüstung wie auch beim Neubau eine optimale Lösung anbieten.
Die Firma CM-CELFA bringt Membran-spezifisches Know-How für den Einsatz von Flachmembranen und zur Verhinderung von Membranfouling.