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Unité de recherche
OFS
Numéro de projet
20041528
Titre du projet
Analysen der Daten der Schweizerischen Gesundheitsbefragung

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
Mots-clé
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Description succincte
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Méthodes
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Objectifs du projet
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Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)
Schweizerischen Gesundheitsbefragung; Übergewicht; Body Mass Index (BMI); Risikopotential;
Description succincte
(Allemand)
Der Auftrag umfasst zwei Schritte: I. Für die beiden unter Ziff. 1 beschriebenen, zentralen Outcome-Variablen, Übergewicht gemessen als Body Mass Index (BMI) und Inanspruchnahme, gemessen als a) Arztkontakte, b) ambulante Spitalbehandlungen, c) stationäre Spitalbehandlungen und d) Vorsorgeuntersuchungen, werden mittels multivariater Analysen sowohl Exposition (Ernährung, mangelnde physische Aktivität, Krankheit) untersucht als auch Faktoren, die bei gleichem Risikopotential zu unterschiedlichen Outcomes führen, also als potentielle Moderatoren und Mediatoren wirken. II. Schliesslich werden Subpopulationen, die hohe Anteile an Hochrisikogruppen beinhalten, nach soziodemographischen Gesichtspunkten identifiziert und beschrieben. Die Analysen schliessen multivariate Verfahren (z.B. logistische Regressionen) und Klassifikationsverfahren (Clusteranalysen; optimale Skalierung, Diskriminanzanalysen) sowie deskriptive Statistiken ein.
Méthodes
(Allemand)
Mittels multivariater Analysen werden sowohl Exposition (Ernährung, mangelnde physische Aktivität, Krankheit) untersucht als auch Faktoren, die bei gleichem Risikopotential zu unterschiedlichen Outcomes führen, also als potentielle Moderatoren und Mediatoren wirken. Und es werden Subpopulationen, die hohe Anteile an Hochrisikogruppen beinhalten, nach soziodemographischen Gesichtspunkten identifiziert und beschrieben. Die Analysen schliessen multivariate Verfahren (z.B. logistische Regressionen) und Klassifikationsverfahren (Clusteranalysen; optimale Skalierung, Diskriminanzanalysen) sowie deskriptive Statistiken ein.
Objectifs du projet
(Allemand)
Der Auftrag umfasst zwei Schritte: I. Für die beiden beschriebenen, zentralen Outcome-Variablen, Übergewicht gemessen als Body Mass Index (BMI) und Inanspruchnahme, gemessen als a) Arztkontakte, b) ambulante Spitalbehandlungen, c) stationäre Spitalbehandlungen und d) Vorsorgeuntersuchungen, werden mittels multivariater Analysen sowohl Exposition (Ernährung, mangelnde physische Aktivität, Krankheit) untersucht als auch Faktoren, die bei gleichem Risikopotential zu unterschiedlichen Outcomes führen, also als potentielle Moderatoren und Mediatoren wirken. II. Schliesslich werden Subpopulationen, die hohe Anteile an Hochrisikogruppen beinhalten, nach soziodemographischen Gesichtspunkten identifiziert und beschrieben.