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Forschungsstelle
BLV
Projektnummer
3.07.01
Projekttitel
Evaluation eines Beitritts der Schweiz zu einem europaweiten Artenschutz-Raum

Texte zu diesem Projekt

 DeutschFranzösischItalienischEnglisch
Kurzbeschreibung
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Projektziele
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Umsetzung und Anwendungen
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Erfasste Texte


KategorieText
Kurzbeschreibung
(Deutsch)

Das CITES-Abkommen hat die Erhaltung und nachhaltige Nutzung der Tier- und Pflanzenpopulationen zum Ziel. Sowohl die Schweiz wie auch alle EG-Mitgliedstaaten haben das Abkommen unterzeichnet. Obwohl die EG nicht Partei des CITES-Abkommens ist, sind die Bestimmungen auf EG-Niveau implementiert, da einerseits die Vorschriften über den Aussenhandel in der Kompetenz der EG liegen und andererseits aufgrund der Zollunion keine systematische Grenzkontrollen zwischen den Mitgliedstaaten durchgeführt werden.

Der Abbau der grenztierärztlichen Kontrollen zwischen der Schweiz und der EG ist für das Jahr 2008 geplant. Im Rahmen der Aufhebung der Kontrollen fragt sich, ob eine Integration der Schweiz in den europäischen CITES-Raum anzustreben ist.
Projektziele
(Deutsch)
Im Rahmen des Projektes soll eine Analyse der Abläufe und Bewilligungsverfahren der Schweiz und der EG erstellt werden. Aus ökonomischer Sicht sollen die Konsequenzen eines Beitritts der Schweiz zum europäischen CITES-Raum für die Privatwirtschaft und den Staat aufgezeigt werden. Es wird ein Schlussbericht erstellt.
Umsetzung und Anwendungen
(Deutsch)

Das Projekt soll der Lageanalyse und der Entscheidfindung dienen, ob die Schweiz dem europäischen CITES-Raum beitreten soll. Diese Frage steht in direktem Zusammenhang mit dem Abbau der grenztierärztlichen Kontrollen (Neuorganisation der CITES-Kontrollen) sowie vor dem Hintergrund politischer Projekte wie der Exploration eines Freihandelsabkommens im Agrar- und Lebensmittelbereich.