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Unité de recherche
ARE
Numéro de projet
07011
Titre du projet
Neukonzeption Bauen ausserhalb der Bauzonen: Entwicklung möglicher Ansätze auf lokaler Stufe in der Testregion Frutigtal

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
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Description succincte
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Objectifs du projet
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Résumé des résultats (Abstract)
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Mise en oeuvre et application
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Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)

Neukonzeption Bauen ausserhalb der Bauzonen: Entwicklung möglicher Ansätze auf lokaler Stufe in der Testregion Frutigtal

Hesse + Schwarze + Partner, Büro für Raumplanung AG, Zürich

Description succincte
(Allemand)

Seit längerer Zeit beschäftigt sich das ARE mit der Frage einer möglichen Neu­kon­zep­tion für das Bauen ausserhalb der Bauzonen. Die geltende bundesrechtliche Regelung vermag aus verschiedenen Gründen nicht immer zu befriedigen. Trotz detaillierter Rege­lungen (von ver­schiedenen Seiten oft auch als zu detailliert empfunden) konnte das Ziel einer gesamt­schweize­risch möglichst einheitlichen Rechtsanwendung nicht erreicht werden. Gleichzeitig wird auch immer wieder moniert, dass die gelten­den Regelungen der Vielgestaltigkeit der Schweiz und den regionalen Unterschieden nicht gerecht würden.

In einem inzwischen abgeschlossenen Auftrag an die Arbeitsgemeinschaft Strittmatter Partner AG / Berz Hafner + Partner AG sind Grundlagen für eine Neukonzeption mit verstärktem pla­­ne­rischem Ansatz erarbeitet und getestet worden. Sodann sind ARE-interne Arbeiten zu einer Aktualisierung des Raumplanungsgesetzes (RPG) im Gang, wobei geprüft werden soll, ob und inwieweit für den Bereich des Bauens ausserhalb der Bauzonen vermehrt Grundsätze formuliert werden könnten.

Objectifs du projet
(Allemand)

Ergänzend zu den oben erwähnten bisherigen Arbeiten sollen für eine Testregion bottom-up Visionen zur Landschaftsentwicklung und Verbesserung der baulichen Situation erarbeitet werden. Im Zentrum steht die Frage, welche Lösungen im Kontext von Ausgangslage und erwünschter Entwick­lung eines Gebietes ausserhalb der Bau­zonen überhaupt planerisch, ökologisch und ökonomisch sinnvoll wären. Langfristig soll nach Möglichkeit eine Reduktion der Zahl der Bauten ausserhalb der Bauzone erreicht werden. Gefragt sind kreative, innovative Lösungsansätze aus einem neuen Blickwinkel.

Im einem zweiten Teil soll geprüft werden, ob sich diese Visionen mit dem Entwurf für eine Aktualisierung des Raumplanungsgesetzes (RPG) im Bereich des Bauens ausserhalb der Bauzonen verwirklichen liessen. Aufgaben und Funktion der Auftragnehmerin bei diesen Arbeiten werden zum geeigneten Zeitpunkt vereinbart.

Résumé des résultats (Abstract)
(Allemand)
Das Bundesamt für Raumentwicklung ARE beschäftigt sich seit einiger Zeit mit der Frage einer Neukonzeption des Bauens ausserhalb der Bauzonen. Das geltende Bundesrecht vermag aus verschiedenen Blickwinkeln nicht immer zu befriedigen. Trotz detaillierter Regelungen (von verschiedenen Seiten oft auch als zu detailliert empfunden) konnte das Ziel einer gesamtschweizerisch möglichst einheitlichen Rechtsanwendung nicht erreicht werden. Gleichzeitig wird auch immer wieder moniert, dass das heutige Recht der Vielgestaltigkeit der Schweiz und ihrer regionalen Unterschiede nicht gerecht werde. Am Beispiel der Region Frutigtal, einem typischen Streusiedlungsgebiet, werden mit einem „Bottom-up-Prinzip" neue Lösungsansätze entwickelt. Im Zentrum steht die Frage, wie sich ein zersiedeltes Gebiet entwickeln soll. Welche planerisch, ökologisch und ökonomisch sinnvollen Ansätze gibt es, ohne raumplanerisch erwünschte Entwicklungen zu behindern oder ihnen zu wider zu laufen? Welche planerischen Voraussetzungen oder gesetzlichen Grundlagen müssten geschaffen werden? Mit kreativen, innovativen Ideen aus einem anderen Blickwinkel sollen neue Lösungsansätze aufgezeigt werden. Langfristig wird eine Reduktion der Zahl der Bauten ausserhalb der Bauzonen angestrebt. Der Bericht wird 2009 auf der Internetseite des ARE publiziert werden
Mise en oeuvre et application
(Allemand)
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