En-tête de navigationNavigation principaleSuiviFiche


Unité de recherche
ARE
Numéro de projet
361
Titre du projet
Institutionelle Zusammenarbeit mit Ungarn im Verkehrsbereich (Phase IV)

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
Mots-clé
Anzeigen
-
-
-
Description succincte
Anzeigen
-
-
-
Objectifs du projet
Anzeigen
-
-
-
Résumé des résultats (Abstract)
Anzeigen
-
-
-
Mise en oeuvre et application
Anzeigen
-
-
-

Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)
Ungarn
Verkehr
Institutionelle Zusammenarbeit
Umwelt
Raumentwicklung
Regionalpolitik
Description succincte
(Allemand)
Aufgrund einer Anfrage der ungarischen Regierung hatten die Verkehrsminister von Ungarn und der Schweiz 1992 eine institutionelle Zusammenarbeit der beiden Länder beim Aufbau einer ungarischen Gesamtverkehrskonzeption vereinbart. In einer ersten vom BAWI finanzierten Phase, wurde im Rahmen einer Vorstudie eine nähere Bedürfnisabklärung vorgenommen. In den nächsten Phasen (Phase II u. III) erfolgten die erforderlichen Grundlagenarbeiten. Gestützt darauf wurde die für die nationale Ebene formulierte Verkehrsplanung bzw. Verkehrspolitik mit der regionalen Entwicklungsplanung verknüpft. Auf dieser Ebene der regionalen Entwicklungsplanung kam neben verkehrlichen Aspekten auch Fragen der Raumordnung und des Umweltschutzes ein starkes Gewicht zu. In der nun folgenden Phase (IV) sollen die schweizerischen Erfahrungen soweit als möglich auf Ungarn übertragen werden. Schwerpunkt wird dabei die Beratung der Ebene der nationalen Verkehrs-, Umwelt- und Raumordnungspolitik bilden.
Objectifs du projet
(Allemand)
- Weiterführung der Zusammenarbeit mit dem ungarischen Ministerium für Verkehr, Nachrichten und
Wasserwesen sowie für Umwelt und Regionalpolitik für die nächsten 1 1/2 Jahre.
- Beratung auf der Ebene der nationalen Verkehrs- Umwelt- und Raumordnungspolitik
- Uebertragung der schweizerischen Erfahrungen auf Ungarn (z.B. Bahnreform, Landesentwicklung)
Résumé des résultats (Abstract)
(Allemand)
Aufgrund einer Anfrage der ungarischen Regierung hatten die Verkehrsminister von Ungarn und der Schweiz 1992 eine institutionelle Zusammenarbeit der beiden Länder beim Aufbau einer ungarischen Gesamtverkehrskonzeption vereinbart. Mit Phase IV wurde diese mehrjährige Zusammenarbeit abgeschlossen. Im Zentrum von Phase IV stand die Zusammenarbeit mit dem ungarischen Ministerium für Verkehr, Nachrichten und Wasserwesen sowie dem Ministerium für Umwelt und Regionalpolitik. Die schweizerischen Erfahrungen in den zur Diskussion stehenden Bereichen waren den ungarischen Partnern darzustellen, und es galt die Möglichkeiten einer sinnvollen Übertragung dieser Erfahrungen auf Ungarn zu diskutieren.
Inhaltliche Schwerpunkte bildeten die Beratungen auf der Ebene der nationalen Verkehrs-, Umwelt- und Regionalpolitik. Durch die Optimierung des Verkehrsangebotes im Rahmen der "Gesamtverkehrskonzeption West-Transdanubiens (GVK-HD)" soll die wirtschaftliche Entwicklung der Regionen West-Transdanubiens (Gebiete westlich der Donau) gefördert und eine ökologische Verbesserung erreicht werden. Im Laufe der Zusammenarbeit ergab sich auf Wunsch der ungarischen Partner eine Ausdehnung des Erfahrungsaustausches auf weitere Themenbereiche: Regionalisierung und Regionenbildung, Regionalpolitik, Landwirtschaftspolitik sowie ausgewählte Themen der Energiepolitik und des Hochwasserschutzes.
Als Form der Zusammenarbeit drängte sich die periodische Durchführung von Arbeitstreffen auf. Solche fanden sowohl in der Schweiz als auch in Ungarn statt.
Mise en oeuvre et application
(Allemand)
Kein Eintrag.