ECDPM verfolgt in seiner Arbeit strategische Ziele:
• öffentliche und private Akteure in den AKP-Ländern und in anderen Ländern mit niedrigem Einkommen im Bereich der Wissensbildung zu unterstützen
• die Zusammenarbeit zwischen Geber- und Empfängerländer – sowohl in Europa als auch im Süden – zu verbessern.
Die DEZA ist also einerseits daran interessiert, verschiedene ECDPM-Programme, die eine nachhaltige Entwicklung und die Integration der Länder des Südens in den Weltmarkt verfolgen, zu unterstützen (z.B. Programme, die sich mit den EPA, den Economic Partnership Agreements beschäftigen. Die damit gekoppelten Verhandlungen sollten bis 2008 zu neuen Handelsabkommen zwischen der EU und den AKP-Ländern führen). Auf der anderen Seite versorgt ECDPM die DEZA mit Informationen zu laufenden politischen Debatten im Zusammenhang mit Wirksamkeit der Hilfe, Harmonisierung, Kohärenz, fragile states, gute Regierungsführung, Handel und Entwicklung.