ServicenavigationHauptnavigationTrailKarteikarten


Forschungsstelle
DEZA
Projektnummer
7F-02291.02
Projekttitel
Contribution générale ECDPM - Maastricht / 2006-2008

Texte zu diesem Projekt

 DeutschFranzösischItalienischEnglisch
Schlüsselwörter
Anzeigen
-
-
-
Kurzbeschreibung
Anzeigen
-
-
-
Projektziele
Anzeigen
-
-
-

Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
ECDPM
Zugang der Schweiz zur EU-Politik
Hintergrundinformationen in den Bereichen Entwicklung, Handel, Migration, Aussen- und Sicherheitspolitik sicherstellen
APK-Länder
Unterstützung im Bereich Wissensbildung
Kurzbeschreibung
(Deutsch)
Die Schweiz als Nichtmitglied hat keinen direkten Zugang zu den politischen Prozessen innerhalb der EU. Aus diesem Grund braucht die Schweiz zuverlässige Partner, die für sie wichtige Hintergrundinformationen über laufende Debatten in relevanten Politikbereichen sicherstellen (Entwicklung, Handel, Migration, Aussen- und Sicherheitspolitik). Zudem ist die DEZA daran interessiert, einen Bereich zu unterstützen, den ECDPM mit seiner Arbeit verfolgt: die autonome Entwicklung der Länder des Südens zu fördern. ECDPM hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Beziehungen zwischen der EU und den Entwicklungsländern (Schwerpunkt AKP-Länder: 77 Länder in Afrika, der Karibik und im pazifischen Raum) zu intensivieren. Durch unabhängige Analysen, durch eine aktive Informations- und Kommunikationspolitik, durch das Sicherstellen eines politischen Dialogs und durch Kontaktpflege und langfristige Unterstützung relevanter Institutionen. ECDPM versteht sich als unabhängiger Vermittler zwischen den Ländern des Südens und der EU. Seit mehreren Jahren stossen Analysen von ECDPM zu Entwicklungs- und Handelsthemen sowohl innerhalb europäischer Institutionen als auch in Körperschaften des Südens, namentlich der AKP-Länder, auf Beachtung.
Projektziele
(Deutsch)

ECDPM verfolgt in seiner Arbeit strategische Ziele:

• öffentliche und private Akteure in den AKP-Ländern und in anderen Ländern mit niedrigem Einkommen im Bereich der Wissensbildung zu unterstützen

• die Zusammenarbeit zwischen Geber- und Empfängerländer – sowohl in Europa als auch im Süden – zu verbessern.

Die DEZA ist also einerseits daran interessiert, verschiedene ECDPM-Programme, die eine nachhaltige Entwicklung und die Integration der Länder des Südens in den Weltmarkt verfolgen, zu unterstützen (z.B. Programme, die sich mit den EPA, den Economic Partnership Agreements beschäftigen. Die damit gekoppelten Verhandlungen sollten bis 2008 zu neuen Handelsabkommen zwischen der EU und den AKP-Ländern führen). Auf der anderen Seite versorgt ECDPM die DEZA mit Informationen zu laufenden politischen Debatten im Zusammenhang mit Wirksamkeit der Hilfe, Harmonisierung, Kohärenz, fragile states, gute Regierungsführung, Handel und Entwicklung.