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Forschungsstelle
BSV
Projektnummer
C05_05
Projekttitel
Disability review OECD
Projekttitel Englisch
Disability review OECD

Texte zu diesem Projekt

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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
Invalidität, Arbeitsintegration
Kurzbeschreibung
(Deutsch)
3-Ländervergleich (Norwegen, Polen, Schweiz) bezüglich Arbeits-/Integrationsanreize in der Invalidenversicherung.
Methoden
(Deutsch)
ExpertInneninterviews und Dokumentenanalyse, Analyse statistischer Daten
Projektziele
(Deutsch)
Die thematische Übersicht der OECD über die Reform der Krankheits- und Invaliditätspolitiken zur Verbesserung der Arbeitsanreize (Reforming Sickness and Disability Policies to Improve Work Incentives) hat zum Ziel, die Mechanismen und politischen Stossrichtungen besser nachvollziehen zu können, die eine Person einerseits dazu bewegen, sich aus dem Arbeitsmarkt zurückzuziehen und andererseits dazu führen, dass Beitragsempfänger nicht mehr in den Arbeitsmarkt zurückkehren. Zu diesem Zweck sollen die jeweiligen in den verschiedenen Ländern verfolgten politischen Massnahmen zur Kontrolle und Verringerung von Neuzugängen in Krankheits- und Invaliditätsprogrammen (inflow management) und die Unterstützungsbestrebungen bei der Wiedereingliederung von Beitragsempfängern in den Arbeitsmarkt (outflow management) vertieft geprüft werden.
Abstract
(Deutsch)
Wie ist zu erklären, dass sich die Gesundheit der Bevölkerung verbessert, gleichzeitig aber immer mehr ältere Menschen im Erwerbsalter aus dem Arbeitsmarkt ausgeschlossen werden und von langfristigen Leistungen der Kranken- und Invalidenversicherungen leben? Dieser Bericht analysiert Faktoren, die dieses Paradoxon erklären könnten. Es handelt sich um die erste von einer Serie Untersuchungen der OECD bezüglich Krankheit, Invalidität und Arbeit. Die Autoren untersuchen diesbezüglich die Situationen in Norwegen, Polen und der Schweiz, wobei sie den Fokus auf die Rolle der Institutionen und der Politik richten. Daraus werden verschiedene Empfehlungen hergeleitet.
Abstract
(Englisch)
Why is it that health is improving, yet more and more people of working age end up out of the workforce relying on long-term sickness and disability benefits? This first report in a new OECD series on sickness, disability and work explores the possible factors behind this paradox. It looks specifically at the cases of Norway, Poland and Switzerland, and highlights the role of institutions and policies. A range of reform recommendations is put forward.
Abstract
(Französisch)
Comment se fait-il qu’alors que l’état de santé des populations s’améliore, de plus en plus de gens en âge de travailler sont exclus de la population active et vivent de prestations maladie et invalidité de longue durée ? Ce rapport analyse les facteurs qui pourraient expliquer ce paradoxe. C’est le premier d’une nouvelle série d’examens de l’OCDE sur la maladie, l’invalidité et le travail. Les auteurs s’y intéressent plus particulièrement aux cas de la Norvège, de la Pologne et de la Suisse et mettent en lumière le rôle des institutions et des politiques. Un ensemble de recommandations sont présentées.
Publikationen / Ergebnisse
(Deutsch)

Titel: Krankheit, Invalidität und Arbeit: Hemmnisse abbauen (Serie 1) Norwegen, Polen und Schweiz
Autor(en): OECD
Jahr: 2006
Ort: Bern: BSV
Reihe: Beiträge zur Sozialen Sicherheit. Forschungsbericht
ISBN: 3-909340-34-2
Artikel-Nr. BBL: 318.010.1/06d

Bestellung: www.bundespublikationen.admin.ch

Publikationen / Ergebnisse
(Englisch)
Publikationen / Ergebnisse
(Französisch)