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Unité de recherche
OFSP
Numéro de projet
05.001159
Titre du projet
Vorstudie für eine rechtliche Studie im Bereich interkulturelles Übersetzen im Gesundheitsbereich

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
Mots-clé
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Description succincte
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Objectifs du projet
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Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)

Eingriffe in Leib und Leben und Problematik free consent bei allophonen Patienten; Ärztehaftpflicht; Schutzrecht des Staates im Gesundheitsbereich; Leistungsansprüche aus Grundrechten; Zugänglichkeit von medizinischen Leistungen gemäss Praxis internationaler Menschenrechtsorgane; Diskriminierung allophoner Patienten.

Description succincte
(Allemand)

Die von den Vertragsnehmern erstellte Vorstudie soll folgende Bereiche abklären und Empfehlungen für das weitere Vorgehen (für weiterreichende Studien) abgeben:

  • Rechte und Pflichten der beteiligten Akteure (Patient, Arzt, Krankenkasse, Übersetzer, Spitäler, weitere), insbesondere Frage der Kostentragungspflicht
  • Berücksichtigung folgender Rechtsbereiche: Eingriffe in Leib und Leben, Gesundheitsgefährdung und informed consent (Hinweise aus zivil- und strafrechtlicher Haftung). Berücksichtigung allfälliger Schweigepflichten.
  • Frage allfälliger Diskriminierung fremdsprachiger im Bereich der obligatorischen Grundversicherung.
  • Grundrechtsfragen: Untersuchung über die Bedeutung von Leistungsansprüchen aus Grundrechten, von Schutzpflichten des Staates, daraus sich ergebende Pflichten im Bereich der Prävention.
  • Ansprüche aus dem Menschenrecht auf Gesundheit gemäss Praxis internationaler Menschenrechtsorgane.
  • Rechtsvergleichende Hinweise auf Regelungen anderer Staaten.
  • Vergleich mit Regelungen in anderen Politikfeldern
  • Fragen zum praktischen Vorgehen
  • Empfehlungen für das weitere Vorgehen
Objectifs du projet
(Allemand)

Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen des interkulturellen Übersetzens im Gesundheitsbereich aus Perspektive der relevanten Rechtsgebiete zum Zweck der (finanziellen) Förderung des interkulturellen Übersetzens im Gesundheitsbereich im Rahmen der Umsetzung der Bundesstrategie Migration und Gesundheit 2002-2006.

Empfehlungen zum weiteren Vorgehen des BAG bezüglich rechtlicher oder weiterer relevanter Rahmenbedingungen des interkulturellen Übersetzensim Hinblick auf dessen Förderung durch den Bund