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Unité de recherche
IFSN
Numéro de projet
100114
Titre du projet
Aeroradiometrie

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
Mots-clé
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Objectifs du projet
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Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)
Aeroradiometrie
Luftaufnahme
Bodenaktivität
Freimessung
Kartierung
Monitoring
Aero-Gammaspektrometrie
Strahlendosis
Description succincte
(Allemand)
Die Aeroradiometrie dient der Erfassung radioaktiver Strahlenquellen am Boden durch Messungen aus der Luft (z.B. mit Hilfe eines Helikopters). Im Jahre 2004 wurde das Messsystem erneuert und dabei die online Auswertungssoftware im Messsystem integriert. Zudem wurde die Datenakquisitionssoftware erneuert. Eine erste kurze Einführung der Benutzer erfolgte im Rahmen der jährlichen Messübung am Boden, da das erneuerte Messsystem noch nicht abgenommen und damit noch nicht für den Einsatz im Super Puma zugelassen war. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG hat einen Bericht zur "Umweltradioaktivität und Strahlendosen in der Schweiz", herausgegeben.
Für einen Einsatz im Auftrag der NAZ und des BAG wurde die Aeroradiometrieausrüstung zum ersten Mal für eine Quellensuche in einem Auto montiert und betrieben. Der Einsatz demonstrierte die Möglichkeiten von grossvolumigen Gammaspektrometern am Boden und zeigte auch noch Optimierungspotenzial auf. Bei den jährlichen Messflügen und einer zusätzlichen Übung konnte ein weiteres Mal die Nützlichkeit der Aeroradiometrieausrüstung bei Quellensuchen demonstriert werden. Vergleiche mit Bodenmessungen zeigten eine gute Übereinstimmung. Da sich aber die Gesichtsfelder der verglichenen Methoden stark unterscheiden, müssen in Zukunft breiter abgestützte Bodenmessungen durchgeführt werden. Bei der Archivierung der aeroradiometrischen Daten wurden dieses Jahr die Rohdaten der Jahre 1994 bis 2004 in die neu erstellte Datenbank eingelesen.
Objectifs du projet
(Allemand)
Methodische Weiterentwicklung der Aeroradiometrie, um über eine verlässiliche Entscheidungsbasis bei unfallbedingten Freisetzungen zu verfügen
Flächenhafte Ermittlung der Dosisleistung und Vergleich mit dem Rechenergebnis