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Unité de recherche
DDC
Numéro de projet
7F-04070.01
Titre du projet
SCOPES - Regionales Forschungsprogramm - "Institutionelle Partnerschaft"

Textes relatifs à ce projet

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Mots-clé
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Description succincte
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Objectifs du projet
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Résumé des résultats (Abstract)
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Mise en oeuvre et application
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Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)
Beziehungen Ausland
SCOPES: Scientific Cooperation between Eastern Europe and
Switzerland
Forschung
Description succincte
(Allemand)
Der Forschungsbereich leidet in den Transitionslän-dern nach dem Systemwechsel immer noch unter der jahrzehntelangen Behinderung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit sowie der akuten Finanzkrise der osteuropäischen Länder. Die drastische Reduktion der Mittel führte zum Verlust erheblicher Teile der früher beeindruckenden Forschungskapazitäten und -kompetenzen und zur Isolation der Forschenden. Brain Drain von der Wissenschaft in andere Sektoren sowie ins Ausland sind eine Folge davon. Durch die fehlende regionale und internationale Vernetzung ist die Sichtbarkeit der Forschenden und dadurch ihre Reputation gering. Internationale Zusammenarbeit ist jedoch fundamental für die Qualität eines For-schungssystems. Der Weiterqualifizierung und Erhö-hung der Leistungs- und Konkurrenzfähigkeit von For-schungsinstitutionen und Forschenden kommt des-halb in der gegenwärtigen Umbruchphase grosse Be-deutung zu.
Objectifs du projet
(Allemand)
Forschungsgruppen und -institutionen in Osteuropa sind besser in der Lage, die Schwierigkeiten der Transition zu meistern, weil sie ihre Leistungsfähigkeit verbessern, qualitativ hochstehende Forschung durchführen und stärker eingebunden sind in die internationale Forschungsgemein-schaft.-
Résumé des résultats (Abstract)
(Allemand)
Das Programm finanziert institutionelle Partnerschaf-ten. Bei den Institutionellen Partnerschaften unterstüt-zen Schweizer Partner Forschungseinrichtungen in den Partnerländern bei ihren Umstrukturierungs- und Modernisierungsprozessen auf institutioneller Ebene.
Mise en oeuvre et application
(Allemand)
Die DEZA / OZA finanziert die Durchfüh-rung des Forschungsprogramms zu gut 70% und beteiligt sich an der Auswahl der Projekte durch Mitarbeit in der Ex-pertengruppe.
Das Programm wird vom Schweizeri-schen Nationalfonds zu ca. 30% mitfi-nanziert.