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Forschungsstelle
ARE
Projektnummer
04046
Projekttitel
Monitoring urbaner Raum

Texte zu diesem Projekt

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Schlüsselwörter
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Kurzbeschreibung
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Projektziele
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Abstract
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Umsetzung und Anwendungen
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
Monitoring Urbaner Raum Schweiz
Themenkreis A2
Kurzbeschreibung
(Deutsch)
Im Rahmen der Agglomerationspolitik des Bundes erarbeitet das ARE ein systematisches Monitoring der Schweizer Städte und Agglomerationen. Zu diesem Zweck wurden in einer Vorstudie über 100 Indikatoren zu 18 Themengebieten definiert. Bereits erarbeitet wurden die Themenkreise A1 / Stadt- und Agglomerationsentwicklung ) A7, (Siedlungsentwicklung nach innen, Siedlungserneuerung) B1 ( Versätderungsprozess) und B3 (Bildung von Metropolitanräumen). Gemäss Mehrjahresprogrramm soll nun plangemäss der Themenkreis A2 (Räumliche Spezialisierung der Wirtschaft) erarbeitet werden.
Projektziele
(Deutsch)
Sammeln der Daten zu den Indikatoren betreffend räumlicher Spezialisierung der Wirtschaft. Erarbeiten eines Analysedokuments nach Muster der bisherigen Themenkreise enthaltend Tabellen und Grafiken sowi Karten und einen Analysetext.
Abstract
(Deutsch)
Monitoring urbaner Raum Schweiz: Themenkreis A2 "Räumliche Spezialisierung der Wirtschaft"
Die Vertiefungsstudie zum vorliegenden Themenkreis A2 des Monitorings urbaner Raum Schweiz vermittelt einen Überblick einerseits über die Bedeutung der Städte als Arbeitsstandorte und andererseits über die Spezialisierung der Wirtschaft in den Teilräumen des städtischen Raums. Es hat sich klar gezeigt, dass die Zahl der Arbeitsplätze pro Einwohner in den grossen Agglomerationen höher liegt, als in den mittleren und kleinen. Auch innerhalb der Agglomerationen selber sind die Unterschiede wie erwartet gross - im Zentrum kommen auf 100 Einwohner 69, in der übrigen Kernzone 57 und in der übrigen Agglomeration gerade noch 26 Arbeitsplätze. Stark auf den städtischen Raum ausgerichtet sind der Finanzsektor, die Nachrichtenübermittlung und die unternehmensorientierten Dienstleistungen. Seit 1985 hingegen hat der städtische Raum im Baugewerbe und in der Industrie relative Bedeutungsanteile an den ländlichen Raum verloren. Die Studie zeigt anschaulich, wie sich pro Branchengruppe je nach Raum ("Kernstädte", "Umlandgemeinden" und "Ländlicher Raum") der Standortquotient (relative Bedeutung im Vergleich zum CH-Durchschnitt) unterscheidet.
Umsetzung und Anwendungen
(Deutsch)
Monitoring urbaner Raum Schweiz: Themenkreis A2 "Räumliche Spezialisierung der Wirtschaft"
Die Vertiefungsstudie zum vorliegenden Themenkreis A2 des Monitorings urbaner Raum Schweiz vermittelt einen Überblick einerseits über die Bedeutung der Städte als Arbeitsstandorte und andererseits über die Spezialisierung der Wirtschaft in den Teilräumen des städtischen Raums. Es hat sich klar gezeigt, dass die Zahl der Arbeitsplätze pro Einwohner in den grossen Agglomerationen höher liegt, als in den mittleren und kleinen. Auch innerhalb der Agglomerationen selber sind die Unterschiede wie erwartet gross - im Zentrum kommen auf 100 Einwohner 69, in der übrigen Kernzone 57 und in der übrigen Agglomeration gerade noch 26 Arbeitsplätze. Stark auf den städtischen Raum ausgerichtet sind der Finanzsektor, die Nachrichtenübermittlung und die unternehmensorientierten Dienstleistungen. Seit 1985 hingegen hat der städtische Raum im Baugewerbe und in der Industrie relative Bedeutungsanteile an den ländlichen Raum verloren. Die Studie zeigt anschaulich, wie sich pro Branchengruppe je nach Raum ("Kernstädte", "Umlandgemeinden" und "Ländlicher Raum") der Standortquotient (relative Bedeutung im Vergleich zum CH-Durchschnitt) unterscheidet.