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Forschungsstelle
BAFU
Projektnummer
2005.H.01
Projekttitel
Risikobeurteilung der Retention verschiedener Partikeltypen (PM10, im Besonderen ultrafeine Partikel) in der Lunge sowie generelle Beratung über Gefahren und Risiken solcher Partikel im Rahmen der Weiterentwicklung des schweizerischen Umweltrechts

Texte zu diesem Projekt

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Schlüsselwörter
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Kurzbeschreibung
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Projektziele
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
PM10
ultrafeine Partikel
Kurzbeschreibung
(Deutsch)
Das vorliegende Projekt soll Grundlagen für eine Beurteilung des Gefährdungspotentials ver-schiedener Partikeltypen (PM10, d.h. Durchmesser <10 µm: sog. coarse particles > 2.5 m, fine particles 0.1 m-2.5 m, ultrafine particles <0.1 m), im Besonderen auch von ultrafeinen Partikeln liefern. Die Meinungen über die Wirkung von ultrafeinen Partikeln sind widersprüch-lich. Jüngste epidemiologische Studien zeigten aber, dass sie einen Einfluss auf die Gesund-heit haben. Unsere Untersuchungen sollen einen Beitrag zur besseren Evaluation des Ge-fährdungspotentials, das verschiedene PM10 Typen, im besonderen aber die ultrafeinen Parti-kel, besitzen, leisten und damit helfen, die Notwendigkeit allfälliger weiterer Massnahmen zu beurteilen.
Darüber hinaus soll der Beauftragte bei der Weiterentwicklung des schweizerischen Umwelt-rechts sein Fachwissen einbringen.
Projektziele
(Deutsch)
Das Verhalten von Partikeln, im Besonderen von ultrafeinen Partikeln im Lungengewebe und an Oberflächen von Zellen (Epithel, Abwehrsystem) soll mit in vitro-Systemen wie auch im Tierversuch (Inhalation von Partikeln durch kleine Nager) studiert werden (Eigene Studien sowie Studien in Zusammenarbeit mit der GSF Neuherberg/München).
Durch die Bearbeitung der wissenschaftlichen Literatur zu diesem Problemkreis sowie durch persönliche Gespräche mit verschiedenen Studienleitern sollen neue Erkenntnisse über das Verhalten von Partikeln im Gewebe der Lunge und im besonderen an Zelloberflächen sowie die Wirkungsmechanismen von Partikeln im besonderen von ultrafeinen Partikeln studiert werden. Dazu gehört auch das Verfolgen von Studien über Produktion und Verbreitung von Partikeln, im Besonderen von ultrafeinen Partikeln (Studien in Zusammenarbeit mit der GSF in Neuherberg/München).