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Forschungsstelle
DEZA
Projektnummer
7F-00826.02
Projekttitel
National Center of Competence for Research North-South (NCCR N-S): Research Partnerships for Mitigating Syndromes of Global Change

Texte zu diesem Projekt

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Schlüsselwörter
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Kurzbeschreibung
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Projektziele
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Abstract
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Umsetzung und Anwendungen
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
Forschungspartnerschaften, Kapazitäts-Aufbau, Asien, Lateinamerika, Afrika, Zentralasien, Schweiz
Beziehungen
Ausland
Forschung
NCCR
CDE
Center for Development and Environment
Kurzbeschreibung
(Englisch)
Kurzbeschreibung (Englisch)

The NCCR North-South focuses on international research cooperation and promotes high-quality disciplinary, interdisciplinary and transdisciplinary research with the aim of contributing to an improved understanding of the status of different syndromes of global change, of the pressures these syndromes and their causes exert on different resources (human, natural, economic), and of the responses of different social groups and society as a whole.


Research Partnerships
The NCCR North-South is based on research partnerships with researchers and research institutions in the South and East. These partnerships comply with the ethical and egalitarian principles set out in the Guidelines for Research in Partnership with Developing Countries, developed by the Swiss Commission for Research Partnership with Developing Countries (KFPE). Through its research partnerships with developing and transition countries the NCCR North-South aims to contribute to strengthening the capacity of partner institutions and societies at large, thus eventually enabling these institutions to find sustainable solutions with the means available in their own local contexts. For an overview about the regions (Joint Areas of Case Studies, JACS) in which the different Individual Projects (IPs) of the NCCR North-South are involved, see the table below.

For more information see: http://www.nccr-north-south.unibe.ch
Projektziele
(Englisch)
By identifying the potential of social systems to mitigate syndromes, by considering their dynamics, and by adopting existing innovative solutions, the NCCR North-South primarily aims to help design ways to mitigate syndromes. The NCCR North-South enables Swiss research institutions to enhance partnerships with institutions in developing and transition countries, thereby building the competence and capacity of research on both sides to develop socially robust knowledge for mitigation action.
Abstract
(Englisch)
Der NFS N-S (Englisch: NCCR N-S) ermöglicht es, gleichzeitig an einem international sehr aktuellen und inhaltlich überaus relevanten Forschungsthema prominent zu forschen wie auch das bisherige Engagement der Schweiz im Rahmen von Forschungspartnerschaften mit Forschergruppen und Forschungsinstitutionen aus Entwicklungs- und Transitionsländern weiterzuführen, langfristig auszurichten und entsprechend zu verstärken.
Das anspruchsvolle Thema, die komplexe Methodologie, die ausgeklügelte Funktionsstruktur und die vielfältige disziplinäre und geographische Ausrichtung stellen ein hohes Mass an aussergewöhnlicher Herausforderung dar. Die Anwendung des relativ neuartigen dafür umso ganzheitlicheren Syndromansatzes durch Forschungsteams aus über 20 Ländern und ebenso vielen wissenschaftlichen Disziplinen sowie der aktive Einbezug von Vertretern der zivilen Gesellschaft aus allen neun zu untersuchenden geographischen Regionen weltweit stellen an sich bereits eine Innovation dar. Sollte das Experiment gelingen, so könnte dies für das Verständnis komplexer Prozesse und für die Lösung der damit verbundenen Probleme international ein bedeutender Beitrag sein. In diesem Sinne stellt der NFS N-S sowohl thematisch als auch methodisch und didaktisch ein bisher einmaliges Experiment mit grosser Herausforderung aber auch beachtlichem Potential dar.
Nebst konkreten Forschungsresultaten zu Fragen und Problemen des globalen Wandels in den drei Syndromkontexten a) urbane und peri-urbane Räume, b) semi-aride Räume sowie c) Hochland-Tiefland Räume darf mit einem beachtlichen Erkenntnisgewinn im Sinne von neuem Methodenwissen bei der Lösung angewandter gesellschaftlich relevanter Fragestellungen im Zusammenhang mit den Auswirkungen des Globalen Wandels gerechnet werden. Durch die Zusammenarbeit verschiedenster Akteure - Forschergemeinschaft aus Nord, Süd und Ost, Entwicklungsakteure, politische und wirtschaftliche Entscheidungsträger, NRO, Vertreter der zivilen Gesellschaft etc. - darf zudem mit einem grossen Sensibilisierungseffekt für die komplexen Probleme des globalen Wandels, seiner Ursachen und Auswirkungen speziell auf Entwicklungs- und Transitionsländer, gerechnet werden. Die starke institutionelle Ausrichtung des Programms dürfte weiter einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung sowohl der beteiligten schweizerischen Kompetenzzentren wie auch der Partnerinstitutionen vor Ort leisten. Der bewusste starke Einbezug junger ForscherInnen soll zudem einen wichtigen und nachhaltigen Beitrag an das ‚individual capacity building' vor allem in den Partnerländern leisten. Durch die vorgesehene Gesamtdauer von ca. 10 Jahren dürften hier die Ziele des Erreichen einer kritischen Masse und einer nachhaltiger Aufbauarbeit erreicht werden.
Der Finanzrahmen für die erste 4-Jahresphase beträgt insgesamt gut 33 Mio CHF. Daran beteiligen sich die DEZA und der Schweizerische Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (SNF) je mit 14.5 Mio CHF. Die restlichen gut 4 Mio CHF werden von den beteiligten schweizerischen Institutionen sowie deren Mutterinstitutionen (Hochschulen) als Eigenbeitrag bestritten.
Umsetzung und Anwendungen
(Englisch)
Transfer activities take place at all levels of the NCCR North-South and especially through Partnership Actions for Mitigating Syndromes (PAMS), where research will be integrated in application-oriented, participatory actions that will test strategies to mitigate syndromes. Such projects are particularly challenging, since the requests are formulated primarily by partner institutions that are not among the core research partners of the NCCR North-South, but are supported by these partners. The activities aim to directly benefit the populations and institutions affected by syndromes