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Forschungsstelle
BAFU
Projektnummer
2004.I.15
Projekttitel
Abschätzung des Holzfeuerungsanteils an Partikelkonzentrationen in der Aussenluft (Projekt AEROWOOD)

Texte zu diesem Projekt

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Schlüsselwörter
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Kurzbeschreibung
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Projektziele
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Umsetzung und Anwendungen
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
Feinstaub
Holzrauch
Dieselruss
Aethalometer
14C Isotope
Kurzbeschreibung
(Deutsch)
Entlang stark befahrener Strassen und in dicht bebauten Gebieten überschreitet die Belastung durch Feinstaub die Immissionsgrenzwerte. Frühere Studien lassen darauf schliessen, dass ein Teil der Feinstaubbelastung entlang der Transit-achsen A2 und A13, insbesondere auf der Alpensüdseite, neben dem Strassenverkehr auch Holzfeuerungen als wesentliche Quelle hat. Detaillierte Kenntnisse der Beiträge einzelner Quellen und die Identifikation der dominanten Quellen bilden die Grundlage für effiziente Massnahmen zur Minderung der Schadstoffbelastung.
Projektziele
(Deutsch)
In einem gemeinsamen Forschungsprojekt des Paul Scherrer Instituts, der Universität Bern und der ETH Zürich sollen die Beiträge von Holzrauch und Dieselruss an den Aerosolen bestimmt werden. Dazu werden an einigen Standorten detaillierte Untersuchungen der chemischen Zusammensetzung des Feinstaubs vorgenommen, insbesondere des Anteils von elementarem und organischem Kohlenstoff, des Metallgehalts, der sekundären anorganischen Bestandteile und auch der Holzrauch-spezifischen organischen Verbindung Levoglucosan. Das BUWAL hat grosses Interesse an der Unterscheidung von Holzrauch und Dieselrauch und will deshalb dieses vernetzte Projekt durch eine finanzielle Beteiligung unterstützen.

Vorstudien mit einem Mehrfrequenz-Äthalometer haben gezeigt, dass Holzrauch und Dieselruss unterschiedliche Signatur in der Lichtabsorption in verschiedenen Wellenlängen zeigen. Mittels einer Kalibration durch radioaktive 14C-Isotope sollen die Beiträge fossiler und biogener Quellen am Schwebestaub quantifiziert werden. Dies ermöglicht es zu überprüfen, wie gut das Äthalometer Quellen unterscheiden kann. Diese Messungen werden an Standorten des MfMU an den Transitachsen durchgeführt. In einer zweiten Phase werden auch ausgewählte Standorte des NABEL einbezogen.
Umsetzung und Anwendungen
(Deutsch)
Planmässig