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Research unit
OFCOM
Project number
2004.256.2.06
Project title
Sponsoring im Schweizer Fernsehen

Texts for this project

 GermanFrenchItalianEnglish
Key words
Anzeigen
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Short description
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Project aims
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Inserted texts


CategoryText
Key words
(German)
Sponsoring, Inhaltsanalyse, Prime time
Short description
(German)
Ausgehend von der wachsenden Bedeutung von Sponsoring in modernen Fernsehvollprogrammen und vor dem Hintergrund der Neuregelung von Werbung und Sponsoring in der Totalrevision des Bundesgesetzes über Radio und Fernsehen (RTVG) wird im Folgenden eine dreifach gestufte, quantitative und qualitative Inhaltsanalyse der Prime Time-Angebote von SF I, TSR I und TSI I sowie des privaten Programms von TeleBärn vorgeschlagen und methodisch skizziert.
Project aims
(German)
Ausgehend von der wachsenden Bedeutung von Sponsoring in modernen Fernsehvollprogrammen und vor dem Hintergrund der Neuregelung von Werbung und Sponsoring in der Totalrevision des Bundesgesetzes über Radio und Fernsehen (RTVG) wird im Folgenden eine dreifach gestufte, quantitative und qualitative Inhaltsanalyse der Prime Time-Angebote von SF I, TSI I und TSI I sowie des privaten Programms von TeleBärn vorgeschlagen und methodisch skizziert.

Im Wesentlichen sind drei Untersuchungsschritte geplant: Zuerst werden die Programme auf Sendungsebene segmentiert, dann werden im zweiten Schritt diejenigen Sendungen hinsichtlich Genre und Thema analysiert, die mit einem Sponsorhinweis versehen sind. Im dritten Schritt werden dann schliesslich Zusammenhänge und inhaltliche Verknüpfungen zwischen Sendungsinhalt und Sponsoring vertieft untersucht.

Das Forschungsprojekt wird am Departement Gesellschaftswissenschaften der zweisprachigen Universität Freiburg durchgeführt. Durch die Integration der drei grössten landessprachlichen Programme der SRG in das Projekt lassen sprach- bzw. regionalspezifische Besonderheiten aufdecken. Die Projektdauer wird etwa 9 Monate betragen. Das Forschungsprojekt wird unter der Leitung des Verfassers mit einem Diplom-Assistenten und zwei Unter-Assistenten (11 Wochenstunden) und vier Tutoren durchgeführt.