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Numéro de projet
2003.256.2.02
Titre du projet
Eidgenössische Wahlen 2003 - Politik, Medien, Geschlecht
Données de base
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Participants
Projets afférents
Titel
Textes relatifs à ce projet
Allemand
Français
Italien
Anglais
Mots-clé
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Description succincte
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Objectifs du projet
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Textes saisis
Catégorie
Texte
Mots-clé
(Allemand)
Gender Wahlberichterstattung
Description succincte
(Allemand)
Das Projekt hat zum Ziel, die Informationsangebote elektronischer Medien im Kontext der eidgenössischnen Wahlen 2003 aus einer Gender-Perspektive zu beleuchten. Integraler Bestandteil ist ein Rückwärtsvergleich zu einer ähnlichen, anlässlich der eidgenössischen Wahlen 1999 durchgeführten Studie.
Objectifs du projet
(Allemand)
Das Projekt hat zum Ziel, die Informationsangebote elektronischer Medien im Kontext der eidgenössischen Wahlen 2003 aus einer Gender-Perspektive zu beleuchten. Integraler Bestandteil ist ein Rückwärtsvergleich zu einer anlässlich der eidgenössischen Wahlen 1999 im Auftrag von EFK und SRG SSR durchgeführten Studie mit gleicher Fragestellung. Folgende Bereiche stehen im Vordergrund der Analyse:
1) Beim Fernsehen richtet sich der Hauptfokus im Sinne eines horizontalen und vertikalen (mit 1999) Vergleichs auf das gesamte wahlbezogene Informationsangebot der Fernsehstationen des Service public (SRG SSR in den drei Sprachregionen) sowie ausgewählter privater Anbieter während vier Wochen vor den Wahlen 2003.
2) Beim Fernsehen geht es zudem um einen vertikalen Vergleich, welcher sich auf die deklarierten Wahl-Sondersendungen von SF DRS beschränkt und dabei die Ergebnisse von 2003 - soweit möglich - jenen von 1999 und 1995 gegenüber stellt.
3) Ein horizontaler und ein vertikaler (mit 1999) Vergleich ist für die Wahl-Sondersendungen der SRG SSR Radios in den drei Sprachregionen vorgesehen.
Die Hauptfragestellung für den horizontalen Vergleich der gesamten Informationsangebote der Fernsehstationen 2003 sowie der Wahl-Sondersendungen der SRG Radios von 2003 sowie für den vertikalen Vergleich lautet:
A) Unterscheidet sich die Medienpräsenz von Frauen und Männern im wahlbezogenen Informationsangebot der SRG SSR Stationen (SF DRS, TSR, TSI) sowie ausgewählter privater Anbieter bzw. in den Wahl-Sondersendungen der SRG SSR Radios (SR DRS, RSR, RSI)?
B) Ist in den wahlbezogenen Sendungen zu den Eidg. Wahlen 2003 sowie in den wahlbezogenen Beiträgen eine geschlechtsspezifische Berichterstattung feststellbar?
C) Begünstigen Journalistinnen die Medienpräsenz der Kandidatinnen?
Als Basis für die verschiedenen Arbeitshypothesen wird auf den Gleichheits- und den Differenzansatz zurückgegriffen. Der Gleichheitsansatz hat das Ziel, dass Frauen und Männer z.B. zu gleichen Anteilen Eingang in mediale Berichterstattung finden und dabei auch gleich behandelt werden. Der Differenzansatz unterstellt Journalistinnen im Vergleich zu Journalisten eine unterschiedliche Arbeitsweise.
Methodisch ist für diese Studie eine quantitative Inhaltsanalyse vorgesehen. Einzelne Variablen können Elemente der qualitativen Inhaltsanalyse enthalten. Die quantitativen Datenauswertungen erfolgen gemäss der Methoden deskriptiver Statistik.
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