ServicenavigationHauptnavigationTrailKarteikarten


Research unit
FOEN
Project number
2004.I.10
Project title
SCARPOL. Langzeitstudie. Verbessertes Exposure Assessment im Verkehrsbereich

Texts for this project

 GermanFrenchItalianEnglish
Key words
Anzeigen
-
-
-
Short description
Anzeigen
-
-
-
Project aims
Anzeigen
-
-
-
Transfer and application
Anzeigen
-
-
-

Inserted texts


CategoryText
Key words
(German)
SCARPOL
Atemwegserkrankung
Kinder
Schadstoffe
Luftschadstoffbelastung
Short description
(German)
Die seit 1992 periodisch durchgeführte epidemiologische Studie SCARPOL (Swiss Study on Childhood Allergy and Respiratory Symptoms with Respect to Air Pollution, Climate and Pollen) hat gezeigt, dass in der Schweiz mit steigender Luftschadstoffbelastung (PM10, NO2) am Wohnort die Prävalenz von Atemwegserkrankungen (Reizhusten, Bronchitis, Infektionen der Atemwege) bei Kindern zunimmt. Seit die Belastung der Luft mit Schadstoffen sinkt, hat sich auch die Häufigkeit von respiratorischen Beschwerden (insbesondere nächtlicher Reizhusten) bei den untersuchten Schulkindern reduziert. Internationale Untersuchungen deuten darauf hin, dass Kinder, welche an verkehrsexponierten Lagen leben oder zur Schule gehen, besonders von respiratorischen Beschwerden betroffen sind.
Project aims
(German)
Ziel des Auftrags ist es, an allen 10 Studienorten die Exposition der Kinder mit Schadstoffen vom Verkehr genauer zu bestimmen. Dies soll anhand der Wohn- und Schuladressen der Kinder und der gemessenen und modellierten (Belastungskarten) Verkehrsschadstoffe (N02, PM10/PM2.5, Russ) in diesen Gebieten geschehen. Der Vergleichbarkeit der Daten und der Lebenszeitexposition der Kinder mit Verkehrsschadstoffen soll ein besonderes Augenmerk geschenkt werden.
Transfer and application
(German)
Die NO2 Belastung der Bevölkerung wird durch die fixen Messstationen in ländlichen Gebieten eher unterschätzt, in städtischen eher überschätzt. Auf der Basis von SAPALDIA-Daten wird ersichtlich, dass in städtischen Gebieten fast 60 % der Teilnehmer in Gebieten mit Grenzwertüberschreitungen leben, in ländlichen Gebieten ca. 4 %.