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Forschungsstelle
COST
Projektnummer
C01.0037
Projekttitel
Wasserdurchströmte Fassadenelemente

Texte zu diesem Projekt

 DeutschFranzösischItalienischEnglisch
Schlüsselwörter
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Forschungsprogramme
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Kurzbeschreibung
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
Glasfassade; wasserführende Schichten; statischer Druck der Wassersäule; Scheibendeformation; Randverbund durch Klebstoffe; Kugeln als Abstandhalter; Farbmittel/Pigentierung; Systemkreislauf
Forschungsprogramme
(Englisch)
COST-Action C13 - Glass and Interactive Building
Kurzbeschreibung
(Deutsch)
Siehe Abstract
Weitere Hinweise und Angaben
(Englisch)
Full name of research-institution/enterprise: ETH Zürich Institut für Hochbautechnik Professur für Architektur und Entwurf
Partner und Internationale Organisationen
(Deutsch)
A, B, CY, CZ, DK, FIN, F, D, GR, IRL, I, LT, NL, N, SI, E, CH, GB
Abstract
(Deutsch)
Im März 2003 wurde mit der Entwicklung eines Wasserdurchströmten Fassadenelements begonnen. Die Entwicklungen konzentrieren sich auf die Bemessung von wassergefüllten Glasscheiben und gliederten sich in zwei Projektphasen: Inhalt der ersten Projektphase: Analyse der Einwirkungen Reduktion der Scheibenverformungen unter der Belastung des statischen Wasserdruckes Evaluation eines geeigneten Randverbundes Inhalt der zweiten Projektphase: Entwicklung eines geeigneten Randverbundes Herstellung eines Prototyps Untersuchungen am ISE Nachdem die Machbarkeit der Umsetzung der ursprünglichen Projektidee einen reversiblen Ein- und Entfärbekreislauf mit Farbpigmenten und entsprechender Filtertechnik genauestens untersucht wurde, musste aufgrund technischer wie optischer Umsetzungsschwierigkeiten ein neues Konzept erarbeitet werden. Die Probleme der ursprünglichen Idee lagen an dem hohen systemtechnischen Aufwand (allein sechs stellbare 3-Wegeventile sind notwenig um alle Betriebsmodi fahren zu können) verbunden mit den hohen hydraulischen Leistungsverlusten im Filter (dies bedeutet einen hohen elektrischen Energieaufwand bedingt durch die leistungsstarke Pumpe) sowie der visuellen Problematik (trüber Farbeindruck und mögliche Farbrückstände der Pigmente auf der Glasoberfläche). Die geänderte Konzeptidee, die im Folgenden weiter bearbeitet werden sollte, beruht auf zwei nicht mischbaren Flüssigkeiten, die aufgrund unterschiedlicher Dichte geschichtet werden können. Somit kann eine Flüssigkeit klar belassen werden, während das andere Fluid dauerhaft über einen Farbstoff eingefärbt wird. Wird die leichtere Flüssigkeit eingefärbt, schichtet sie sich oben ein und durch Verschieben der eindeutigen Grenzschicht mittels Pumpenleistung kann der Anteil der jeweiligen Flüssigkeit im Scheibenzwischenraum variiert werden. Die Verdunklung des Fensters erfolgt ähnlich einer Jalousie von oben nach unten.
Datenbankreferenzen
(Englisch)
Swiss Database: COST-DB of the State Secretariat for Education and Research Hallwylstrasse 4 CH-3003 Berne, Switzerland Tel. +41 31 322 74 82 Swiss Project-Number: C01.0037