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Forschungsstelle
BAFU
Projektnummer
2004.F.06
Projekttitel
Messungen von organischen Schadstoffen, wie PCB, PAK und Dioxin, in KVA-Schlacke

Texte zu diesem Projekt

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Schlüsselwörter
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Kurzbeschreibung
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Projektziele
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Umsetzung und Anwendungen
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
Abfälle
Kehrichtverbrennungsanlagen (KVA)
Verbrennungsrückstände
organische Schadstoffe
KVA-Schlacke
Kurzbeschreibung
(Deutsch)
In der Schweiz fallen in den Kehrichtverbrennungsanlagen (KVA) jährlich rund 640'000 Tonnen Kehrichtschlacke zur Entsorgung an. Gemäss der Technischen Verordnung über Abfälle (TVA) ist diese Schlacke auf einer Reaktordeponie in einem separaten Kompartiment (Schlackenkompartiment) abzulagern. Zur Zeit werden grosse Anstrengungen unternommen, um die Qualität der Schlacke zu verbessern, in dem die Eisen und Nicht-Eisenmetalle, wie Kupfer und Aluminium, zurückgewonnen werden. Mit dem vorliegenden Projekt soll nun geklärt werden, inwieweit KVA-Schlacke organische Schadstoffe wie PCB, PAK, Dioxine und Furane enthält.
Projektziele
(Deutsch)
Es ist das langfristige Ziel, die Schlacke so aufzubereiten und von Schadstoffen zu entfrachten, dass eine Ablagerung in eine Deponie, welche von den Anforderungen her mit der Inertstoffdeponie verglichen wird, möglich ist. Dazu sind Kenntnisse über Gehalte der erwähnten organischen Schadstoffe in der Schlacke unabdingbar.
Umsetzung und Anwendungen
(Deutsch)

Es ist das langfristige Ziel, die Schlacke so aufzubereiten und von Schadstoffen zu entfrachten, dass eine Ablagerung in eine Deponie, welche von den Anforderungen her mit der Inertstoffdeponie verglichen wird, möglich ist. Dazu sind Kenntnisse über Gehalte der erwähnten organischen Schadstoffe in der Schlacke unabdingbar.