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Forschungsstelle
ASTRA SBT
Projektnummer
SVI2000/391
Projekttitel
Verlässlichkeit als Entscheidvariable: Experimente mit verschiedenen Befragungssätzen
Projekttitel Englisch
The Reliability as a Choice Variable: Experiments with different Messurement Approaches

Texte zu diesem Projekt

 DeutschFranzösischItalienischEnglisch
Schlüsselwörter
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Alternative Projektnummern
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Kurzbeschreibung
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Methoden
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Projektziele
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Forschungsplan
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Abstract
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Umsetzung und Anwendungen
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Expertenbericht/Kurzevaluation
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Beurteilungsbericht
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Stand der Arbeiten
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Berichtsnummer
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Literatur
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
Verlässlichkeit - Entscheidungsmodellierung - Verkehrsbefragung - Vereinigung Schweizerischer Verkehrsingenieure (SVI) - ETH - Institut für Verkehrsplanung, Transporttechnik, Strassen und Eisenbahnbau (IVT)
Schlüsselwörter
(Englisch)
Reliability - Choice Modelling - Travel Survey - Swiss Association of Transporttation Engineers - Swiss Federal Institute of Technology, Institute of Transport Planning, Traffic, Highway and Railway Engineering (IVT)
Alternative Projektnummern
(Deutsch)
2000315
Kurzbeschreibung
(Deutsch)
Der Einfluss der Verlässlichkeit auf das Verkehrsverhalten wurde in der Verkehrsplanung, trotz of-fensichtlicher Wichtigkeit, vernachlässigt, da Verlässlichkeit in der Vergangenheit nur mit sehr grossem Aufwand messbar war. Wichtige Beispiele sind in der Verkehrsmittelwahl die Stauwahrscheinlichkeit im Strassenverkehr oder die Anschlusssicherung im Öffentlichen Verkehr.

Stated Preference Befragungsmethoden ermöglichen die Erfassung der Wirkung der Verlässlichkeit, haben aber Schwierigkeiten mit der Präsentati-on der Verlässlichkeit für die Befragten. Im Rahmen dieser Untersuchung sollen eine Reihe verschiedener Ansätze getestet werden und deren Ergeb-nisse miteinander verglichen werden.
Kurzbeschreibung
(Englisch)
The Research Project focuses on the problem, that todays choice models generally do not contain a term concerning how reliable the alternatives are. One reason for not considering this item on the problem of how to measure and describe reliability for the users of transportation systems.
Therefor different measurement and description approaches are tested. The measurement instrument will be two surveys, the first survey was conducted during 2001. It different methods of questioning as well as several types of presentation. The results of the surveys were modelled by using the MNL approach.
Methoden
(Deutsch)
Zur Messung der Verlässlichkeit wurde ein Fragebogen erstellt, dessen Kern drei Sta-ted Preference Experimente bildete. Die Methoden der Stated Preference wurden ge-wählt, weil hypothetische Fragestellungen hier das Entscheidungsverhalten tiefer ana-lysieren können. Es wurden verschiedene Arten der Darstellung von Verlässlichkeit präsentiert. Zusätzlich wurden die durchgeführten SP-Experimente nach der Art der Wahlentscheidung differenziert und aus den erhobenen Daten getrennte und kombi-nierte Entscheidungsmodelle geschätzt. Die geschätzten Modelle unterscheiden sich sowohl inhaltlich (Verkehrsmittelwahl und Routenwahl) als auch methodisch (MNL und NL – Schätzungen).

Neben den SP Experimenten wurden den Befragten ebenso herkömmliche Fragen präsentiert. Unter anderem wurde die Wertschätzung der Pünktlichkeit im Vergleich zu anderen Eigenschaften von Verkehrsmitteln analysiert.
Projektziele
(Deutsch)
Ziel dieser Studie war es, den Einfluss der Verlässlichkeit von Verkehrssystemen auf das Entscheidungsverhalten der Verkehrsteilnehmer und deren Bewertung zu messen. Die Messung sollte anhand verschiedener messtechnischer bzw. messmethodischer Ansätze durchgeführt werden. Variablen, die die Verlässlichkeit beschreiben, sollten dabei in Entscheidungsmodellen berücksichtigt werden. Ähnlich wie die seit langem etablierten Werte für Reisezeiten, sollte schliesslich die Verlässlichkeit monetär quantifiziert werden.
Projektziele
(Englisch)
The Research Project focuses on the problem, that todays choice models generally do not contain a term concerning how reliable the alternatives are. One reason for not considering this item on the problem of how to measure and describe reliability for the users of transportation systems.
Therefor different measurement and description approaches are tested. The measurement instrument will be two surveys, the first survey was conducted during 2001. It different methods of questioning as well as several types of presentation. The results of the surveys were modelled by using the MNL approach.
Forschungsplan
(Deutsch)
Das Arbeitsprogramm gliedert sich in die folgenden Arbeitsschritte:

- Literaturstudium und Kontaktaufnahme mit den relevanten Experten
- Entwicklung der Befragungskonzepte und Instrumente
- Vortest der Instrumente durch vertiefte Einzelinterviews
- Endgültige Gestaltung der Instrumente
- Durchführung der Befragungen
- Analyse der Ergebnisse
- Schlussbericht
Abstract
(Deutsch)
Die Analyse der bisher geleisteten Forschungstätigkeit hat gezeigt, dass die Verlässlichkeit des Verkehrssystems als ein entscheidender Faktor im Entscheidungsverhalten der Verkehrsteilnehmer anzusehen ist. Es gab in den vergangenen Jahren verschiedenste Ansätze, diesen Faktor als Variable in der Entscheidungsmodellierung zu berücksichtigen. Die Ergebnisse bestätigen erneut das Gewicht der Verlässlichkeit innerhalb des Entscheidungsverhaltens der Verkehrsteilnehmer.

Bei der Modellierung der Entscheidungsmodelle ist besonders das kombiniertes Routenwahlmodell hervorzuheben, das sich durch eine hohe Modellgüte auszeichnet. Die Parameter der Variablen, die die Verlässlichkeit beschreiben, sind hoch signifikant.

Es zeigte sich, dass vor allem die Verspätungswahrscheinlichkeit einen deutlichen Einfluss auf die Wahlentscheidung besitzt. Sie ist unabhängig von der Dauer der Verspätung zu verstehen. Der Einfluss einer möglichen Unpünktlichkeit auf die Wahlent-scheidung ist wesentlich grösser als die Dauer dieser Verspätung.

Aus diesen Schätzungen konnte eine quadratische Funktion zur Berechnung eines Wertes der Verlässlichkeit ermittelt werden. Für Arbeitswege ergab sich ein Wert von CHF 31,50 für eine unerwartete Verspätung von 60 Minuten. Dieser Wert ist unabhän-gig von anderen Zeitwerten wie dem Wert der Reisezeit zu sehen.
Umsetzung und Anwendungen
(Deutsch)
Die Studie liefert damit neben erfolgreichen Befragungsmethoden auch erste Schweizer Hinweise auf den Einfluss der Verlässlichkeit auf das Verkehrsverhalten. Die vorgeschlagenen Variablen sollten in Verkehrsmodellen, die die Verkehrsnachfrage und -verteilung beschreiben, berücksichtigt werden. Die ermittelten Werte sollten ebenfalls in den üblichen Planungsinstrumenten und -verfahren Berücksichtigung finden. Die hohe Bedeutung der Verlässlichkeit muss die künftige Fahrplangestaltung beeinflussen.
Expertenbericht/Kurzevaluation
(Deutsch)
Die von der Forschungsstelle erstellte Literaturrecherche bestätigt, dass die Variabilität der Reisezeit, resp. die Verlässlichkeit des Verkehrsangebotes, das Verhalten der Verkehrsteilnehmer bei der Verkehrsmittelwahl und bei der Routenwahl beeinflusst. Erstmals für die Schweiz ist in dieser Vorstudie versucht worden, den Einfluss der Verlässlichkeit des Verkehrsangebotes auf die Wahlentscheide der Verkehrsteilneh-mer zu quantifizieren. Die gewählte Methodik der Stated Preference-Experimente hat sich als zweckmässig erwiesen. Die aus den gewonnenen Daten abgeleiteten Model-lansätze für die Verkehrsmittel- und die Routenwahl sind plausibel und die sich aus den Modellansätzen ergebenden monetären Werte für die Verlässlichkeit liegen er-wartungsgemäss über jenen für die reine Reisezeit. Etwas überraschend ist, dass sich bei der Modellschätzung die Parameter der sozio-ökonomischen Variablen als nicht si-gnifikant erwiesen haben. Insgesamt hat die Vorstudie das gesetzte Ziel, an einfachen Beispielen den Einfluss der Verlässlichkeit von Verkehrssystemen auf das Entschei-dungsverhalten der Verkehrsteilnehmer zu quantifizieren, erreicht. Die Vorstudie zeigt, dass auf diesem bisher eher vernachlässigten Gebiet der Verlässlichkeit von Ver-kehrssystemen weiterer Forschungsbedarf besteht. Neben Studien zur Wahl der Ab-fahrtszeit stehen dabei im Vordergrund:
- - Weitergehende Studien zur Modellierung des Einflusses der Verlässlichkeit auf das Verkehrsverhalten anhand kombinierter Daten aus RP-Befragungen und, ge-genüber der Vorstudie wesentlich breiter und vertiefter angelegter, SP-Befragungen.
- - Monetäre Bewertung der Zuverlässigkeit (resp. der Kosten der Variabilität der Reisezeit), differenziert nach Wegezweck, Verkehrsmittel, Eigenschaften der Ver-kehrsteilnehmer usw., welche in entsprechender Form in Bewertungsverfahren (z.B. KNA) einfliessen kann.
- - Modellierung der Zuverlässigkeit der Verkehrsangebote (mIV, strassengebunde-ner ÖV, Bahn usw.) und deren Änderung bei Massnahmen in der Infrastruktur und im Betrieb.
Beurteilungsbericht
(Deutsch)
Die von der Forschungsstelle erstellte Literaturrecherche bestätigt, dass die Variabilität der Reisezeit, resp. die Verlässlichkeit des Verkehrsangebotes, das Verhalten der Verkehrsteilnehmer bei der Verkehrsmittelwahl und bei der Routenwahl beeinflusst. Erstmals für die Schweiz ist in dieser Vorstudie versucht worden, den Einfluss der Verlässlichkeit des Verkehrsangebotes auf die Wahlentscheide der Verkehrsteilneh-mer zu quantifizieren. Die gewählte Methodik der Stated Preference-Experimente hat sich als zweckmässig erwiesen. Die aus den gewonnenen Daten abgeleiteten Model-lansätze für die Verkehrsmittel- und die Routenwahl sind plausibel und die sich aus den Modellansätzen ergebenden monetären Werte für die Verlässlichkeit liegen er-wartungsgemäss über jenen für die reine Reisezeit. Etwas überraschend ist, dass sich bei der Modellschätzung die Parameter der sozio-ökonomischen Variablen als nicht si-gnifikant erwiesen haben. Insgesamt hat die Vorstudie das gesetzte Ziel, an einfachen Beispielen den Einfluss der Verlässlichkeit von Verkehrssystemen auf das Entschei-dungsverhalten der Verkehrsteilnehmer zu quantifizieren, erreicht. Die Vorstudie zeigt, dass auf diesem bisher eher vernachlässigten Gebiet der Verlässlichkeit von Ver-kehrssystemen weiterer Forschungsbedarf besteht. Neben Studien zur Wahl der Ab-fahrtszeit stehen dabei im Vordergrund:
- - Weitergehende Studien zur Modellierung des Einflusses der Verlässlichkeit auf das Verkehrsverhalten anhand kombinierter Daten aus RP-Befragungen und, ge-genüber der Vorstudie wesentlich breiter und vertiefter angelegter, SP-Befragungen.
- - Monetäre Bewertung der Zuverlässigkeit (resp. der Kosten der Variabilität der Reisezeit), differenziert nach Wegezweck, Verkehrsmittel, Eigenschaften der Ver-kehrsteilnehmer usw., welche in entsprechender Form in Bewertungsverfahren (z.B. KNA) einfliessen kann.
- - Modellierung der Zuverlässigkeit der Verkehrsangebote (mIV, strassengebunde-ner ÖV, Bahn usw.) und deren Änderung bei Massnahmen in der Infrastruktur und im Betrieb.
Stand der Arbeiten
(Deutsch)
Prof. Axhausen hat sich in den letzten zehn Jahren mit den Problemen der Modellie-rung des Vekehrsverhaltens, der Durchführung von SP-Befragungen und der Erfas-sung der Verlässlichkeit beschäftigt. Beispiele seiner Forschungstätigkeit auf diesem Gebiet sind die folgenden Publikationen:

Axhausen, K.W. (1995) Was sind die Methoden der Direkten Nutzenmessung, Conjoint Analysis oder Stated Preferences, Straßenverkehrstechnik, 39 (5) 210-218.
Axhausen, K.W. (1989) Direkte Nutzenmessung - Ein Ansatz zur Schätzung von Ent-scheidungs-modellen - Zwei Anwendungen, Zeitschrift für Verkehrs-wissenschaft, 60 (4) 323-344.
Axhausen, K.W., H. Köll and M. Bader (1998) Stated Preferences and Conjoint Analysis: A comparison using mode choice, paper presented at the 4th NECTAR conference, Tel-Aviv, April 1998.
Berichtsnummer
(Deutsch)
1039
Literatur
(Deutsch)
Abdel-Aty, M.A., R. Kitamura und P.P. Jovanis (1995) Investigating the effect of travel time variability on route choice using repeated measurement stated preference data, Trans-portation Research Record, 1493, 39-45.
Abkowitz, M.D. (1981) Understanding the Effect of Transit Service Reliability on Work-Travel Behavior, Transportation Research Record, 794, 33-41.
Ackermann, T. (1998) Die Bewertung der Pünktlichkeit als Qualitätsparameter im Schienen-personenverkehr auf Basis der direkten Nutzenmessung, Forschungsarbeiten des Ver-kehrswissenschaftlichen Instituts an der Universität Stuttgart, 21, Universität Stutt-gart, Stuttgart.
Axhausen, K.W. (1989) Direkte Nutzenmessung - Ein Ansatz zur Schätzung von Entschei-dungsmodellen - Zwei Anwendungen, Zeitschrift für Verkehrswissenschaft, 60 (4) 323-344.
Axhausen, K.W., T. Haupt, B. Fell und U. Heidl (2001) Searching for the rail bonus. Results from a panel SP/RP study, European Journal of Transport and Infrastructure Rese-arch, 1 (4) 20-29.
Axhausen, K.W., W. Bogner, M. Herry, H. Verron, H. Volkmar, W. Wichmann und D. Zum-keller (1996) Hinweise zur Messung von Päferenzstrukturen mit Methoden der Stated Preferences, FGSV, Köln.
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Strathman, J.G., K.J. Dueker, T. Kimpel, R.L. Gerhart, K. Turner, P. Taylor, S. Callas und D. Griffin (2000) Service Reliability Impacts of Computer-Aided Dispatching and Au-tomatic Vehicle Location Technology: A Tri-Met Case Study, Transportation Quar-terly, 54 (3) 85-102.