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Unité de recherche
OFEV
Numéro de projet
2005.I.01
Titre du projet
Electromagnetic Hypersensitivity: Case reports form complementary medicine physicians
Titre du projet anglais
Electromagnetic Hypersensitivity: Case reports form complementary medicine physicians

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
Mots-clé
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Description succincte
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Objectifs du projet
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Mise en oeuvre et application
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Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)

Feinstaubimmissionen
Aerosolen
PM10
Emissionsminderung

Description succincte
(Allemand)

Rund 40 % der schweizerischen Bevölkerung sind übermässigen Feinstaubimmis­sionen ausgesetzt. Da Feinstaubimmissionen starke gesundheitliche Auswirkun­gen haben, ist damit der Feinstaub einer der relevantesten Luftschadstoffe in Bezug auf Gesundheits- schädigung der Bevölkerung. Um effiziente Massnahmen zur Emissionsminderung zu finden, sind detaillierte Kenntnisse der relevanten Quellen von Feinstaub nötig. Neben der summenmässigen Charakterisierung durch die PM10-Masse sind weitere physikalische und chemische Charakterisie­rungen notwendig, um Quellenzuordnungen der verschiedenen Komponenten des Feinstaubs vornehmen zu können.

Objectifs du projet
(Allemand)

Das Aerosolmassenspektrometer des Paul Scherrer Instituts wird im Sommer 2005 während zweier Wochen an der NABEL Station Zürich einge­setzt. Die Messungen erfolgen in Absprache mit der EMPA (Dr. Ch. Hüglin).

Die Resultate werden in einem Schlussbericht dokumentiert.

Mise en oeuvre et application
(Allemand)
Der Schlussbericht wurde erstellt und ist erhältlich beim BAFU oder PSI. Es wurden überraschend hohe Anteile von organischen, speziell sekundären organischen, Verbindungen gemessen.