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Forschungsstelle
BFE
Projektnummer
100394
Projekttitel
Effinziente Hotel-Minibar

Texte zu diesem Projekt

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Schlüsselwörter
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Kurzbeschreibung
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Publikationen / Ergebnisse
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Schlussbericht
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
TP0081;F-Elektrizitätstechnologien & -anwendung
Kurzbeschreibung
(Deutsch)
Effinziente Hotel-Minibar
Publikationen / Ergebnisse
(Deutsch)
Für die höchst ineffizienten Hotel-Minibars sollen Alternativen gesucht werden. Der Geräte-Elektrizitätsverbrauch soll von 0.8 bis 1.5 kWh/Tag (je nach Nutzinhalt) auf unter 0.3 kWh/Tag gesenkt werden. Es soll eine Auslegeordnung von Bestand, Elektrizitätsverbrauch, Akteuren, technischen Alternativen, wirtschaftlichen Aspekten und Vorgehensmöglichkeiten erstellt werden. Daraus ergeben sich konkrete Vorgaben für Umsetzungsprojekte, z.B. direkte Zusammenarbeit mit der Firma Minibar AG und Geräteherstellern, Ausschreibung einer Offerte oder eines Wettbewerbs, etc.

Auftragnehmer/Contractant/Contraente/Contractor:
Schweizerische Agentur für Energieeffizienz

Autorschaft/Auteurs/Autori/Authors:
Nipkow,Jürg
Nipkow,Jürg
Bush,Eric
Zugehörige Dokumente
Schlussbericht
(Deutsch)
Minibars zur Kühlung von Getränken werden in Hotels mit 4 und mehr Sternen praktisch immer angeboten, z.T. auch bei 3-Stern-Häusern. Weil diese Kühlgeräte direkt im Hotelzimmer stehen und die Nachtruhe der Hotelgäste nicht stören sollen, müssen sie praktisch geräuschlos sein. Deshalb werden bisher fast ausschliesslich Absorbtionsgeräte eingesetzt, welche (physikalisch und technisch bedingt) einen Elektrizitätsverbrauch von 0.7 (vor wenigen Jahren noch 1.5) kWh/Tag Elektrizitätsverbrauch haben. Das Effizenz-Potenzial ist beträchtlich: nach Abschätzungen und Umfragen sind 50?000 bis 60'000 Absorbtions-Minibars in der Schweiz im Einsatz, sie verbrauchen rund 24 GWh/a elektrische Energie und verursachen Stromkosten von rund 4.8 Mio. Fr./a. Dabei ist noch nicht berücksichtigt, dass in klimatisierten Zimmern eine unerwünschte Erwärmung und ein Strom-Mehrverbrauch entstehen kann.Aus technischer Sicht kann die Dienstleistung beim Einsatz der heute erhältlichen besten Kleinkühlschränke mit _ des aktuellen Stromverbrauchs erbracht werden. Als kurzfristige Alternative stehen Minibars mit einem optimierten Peltierprozess (thermoelektrische Kühlung) zur Verfügung, welche gegenüber den besten heute erhältlichen Absorbtionsgeräten 30% effizienter sind, gegenüber älteren Geräten bis zu 70%. Um Kompressorgeräte als Minibars zu optimieren, scheinen weitere Entwicklungsschritte nötig, da die angebotenen Geräte kaum effizienter sind als Absorbtions-Modelle. Andere Alternativen für die Hotel-Dienstleistung "jederzeit kalte Getränke erhältlich" konnten sich aus verschiedenen Gründen bisher nicht durchsetzen. Mit Folgeprojekten sollen kurz- und längerfristige Effizienzverbesserungen umgesetzt bzw. verfolgt werden.Les chambres d?hôtel de 4 étoiles ou plus sont pratiquement toutes équipées de minibars pour des boissons fraîches, certains hôtels 3 étoiles aussi. Ces appareils doivent être silencieux afin de ne pas déranger le repos dans les chambres d?hôtes. C?est la raison pour laquelle pratiquement tous les minibars installés jusqu?à présent sont des appareils à réfrigération par absorption. Cette technique silencieuse consomme environ 0.7 kWh par jour pour des appareils neufs et environs 1,5 kWh/jours il y a encore quelques années. Le potentiel d?économie d?électricité est considérable: d?après un sondage d?hôteliers et une évaluation 50'000 à 60'000 minibars à absorption sont aujourd?hui en service. Ils consomment 24 GWh/a et engendrent des coûts d?électricité de 4.8 millions Fr./a. Le supplément de consommation d?électricité en cas de climatisation des chambres n?est pas tenu en compte dans cette consommation.Sur le pan technique on peut aujourd?hui remplacer un vieux minibar par un nouveau en consommant seulement _ de la valeur actuelle. Les minibars du type Peltier (réfrigération thermoélectrique) consomme 30% de moins d?électricité par rapport au meilleurs minibars à absorption et 70% de moins par rapport aux vieux appareils en service. Les minibars à compression ont beaucoup progressés au nivaux sonore mais nécessitent encore un travail de développement. Une autre manière d?avoir des boissons fraîches à tout moment par exemple en plaçant un automate par étage n?a pas pu s?imposer jusqu?à maintenant. Nous voulons contribuer à l?augmentation del?efficacité énergétique de minibars à court et long terme avec d?autres projet de recherche de ce genre.

Auftragnehmer/Contractant/Contraente/Contractor:
S.A.F.E. Schweizerische Agentur für Energieeffizienz

Autorschaft/Auteurs/Autori/Authors:
Nipkow,Jürg
Bush,Eric
Herzog,Lukas
Paris,André
Perincioli,Lorenz
Zugehörige Dokumente