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Forschungsstelle
BFE
Projektnummer
100032
Projekttitel
15 kWp Photovoltaik Dachintegration Pfadiheim Weiermatt Köniz

Texte zu diesem Projekt

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Schlüsselwörter
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Schlussbericht
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
TP0038;Solarenergie (thermisch & PV)
Kurzbeschreibung
(Deutsch)
Das Photovoltaik Dachintegrationssystem MegaSlate® wird durch die Möglichkeit der vollständigen und vollflächigen Integration hohen architektonischen Ansprüchen gerecht. Gleichzeitig wird der Materialeinsatz einerseits beim Integrationssystem selbst, andrerseits durch die Verwendung von rahmenlosen, schindelartig verlegten Modulen minimiert. Zusammen mit einer einfachen und schnellen Montage ist ein entsprechendes Anwendungspotential vorhanden. Mit der Integration dieser Anlage ins Dach des gut frequentierten Pfadiheims Weiermatt wird in Verbindung mit einem fortschrittlichen Energiekonzept (Warmwasserkollektoren und Wärmepumpe), den geplanten Infoveranstaltungen und der Anzeigetafel eine starke Demonstrationswirkung erreicht.
Schlussbericht
(Deutsch)
Schlussbericht Teil 1:Aus Sicht des Heimvereins Falkenstein KönizInnert kürzester Zeit konnte der Heimverein Falkenstein Köniz das ?Solar- und Heizungsprojekt Pfadiheim Weiermatt? realisieren, welches drei Teile umfasste: - Sanierung der Wärmeversorgung (thermische Kollektoren, vier möglichst ?intelligent gesteuerte? Wärmepumpen; Wasserhygiene)- Photovoltaikanlage- Solare Strassenlampen (in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Köniz)Obschon die Koordination nicht ganz einfach war und relativ wenig Zeit für Planung und Ausführung zur Verfügung stand, klappte die Realisation der ?Solar- und Heizungsanlage Pfadiheim Weiermatt? ausgezeichnet und praktisch pannenfrei. Die Projektorganisation hat sich bewährt.Die Photovoltaik-Anlage funktionierte von Anfang an ausgezeichnet.Die ?Solar- und Heizungsanlage Pfadiheim Weiermatt? wird in der Öffentlichkeit gut beachtet: Mit dem erfolgreichen ?Solar-Energie-Tag? am 6. September 2003 wurde die Anlage eingeweiht und der Öffentlichkeit vorgestellt. Auch mit der Medienpräsenz sind wir zufrieden.Am 9. März 2004 fand im Pfadiheim Weiermatt ein Energie-Apéro über diese Solar- und Heizungsanlage statt. Das war eine Veranstaltung unter Leitung der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern BVE in Zusammenarbeit mit den Energieämtern und -fachstellen der Kantone Solothurn, Freiburg und Jura sowie Espace Mittelland und Energie Schweiz. 91 Fachpersonen oder an der Solarenergie Interessierte nahmen am Energie-Apéro im Pfadiheim Weiermatt teil. Gemeindepräsident Henri Huber eröffnete diese Tagung und überbrachte die Grüsse des Gemeinderats.Schlussbericht Teil 2:Technischer BerichtEinleitung / ProjektzieleDer Heimverein Falkenstein plante die Erneuerung der Heizanlage des Pfadiheims Weiermatt in Köniz, um die zwar noch funktionstüchtige, aber nicht effiziente und störungsanfällige Wärmepumpenanlage zu ersetzen. Dabei wurde grosser Wert auf die rationelle Energienutzung und auf eine umweltfreundliche Energieproduktion gelegt.Im Rahmen eines Vorprojektes wurde ein Konzept für ein Gesamtsystem erarbeitet. Dieses sah vor, soweit als möglich resp. im Rahmen des Budgets Solarenergie zu integrieren mittels Photovoltaik und thermischen Kollektoren. Die Kollektoren (ca. 32 m2) würden im Kombination mit einer neuen Wärmepumpenanlage arbeiten, und deren Energiebedarf reduzieren. Die Photovoltaikanlage (ca. 140 m2) sollte einen wesentlichen Teil des für die Wärmepumpen benötigten Stromes auf dem eigenen Dach produzieren. Es wurden verschiedene in Frage kommende PV-Systeme (Polykristalline Zellen, CIS-Module, amorphes Si) verglichen.Die gut sichtbare Anlage würde von sehr vielen Jugendlichen wahrgenommen und hätte somit einen ausgesprochenen Vorzeigecharakter. Die Bauherrschaft hat aus ähnlichem Grund bereits vor 14 Jahren eine Wärmepumpenanlage eingebaut anstelle mit Öl zu heizen.Die Jugendlichen sollten durch die Einbindung in das Projekt auf das Thema Energie und den schonenden Umgang mit den Ressourcen aufmerksam gemacht werden. Das Pfadiheim weist eine hohe Nutzung durch Klassenlager auf, da es in unmittelbarer Nähe der Stadt Bern ist und dennoch auf dem Land ist.Im Rahmen des Möglichen und Sinnvollen sollten die jugendlichen Pfadi am Bau der Solaranlagen beteiligt sein. Es wurde als sehr wichtig erachtet, dass eine attraktive Anzeigetafel vor dem Gebäude auf die Anlage hinweist und Angaben zu Leistung und Ertrag anschaulich macht. Ein energiebewussteres Verhalten soll bei den Jugendlichen erreicht werden. ...

Auftragnehmer/Contractant/Contraente/Contractor:


Autorschaft/Auteurs/Autori/Authors:
Jenni,Heinz
Szacsvay,Tamàs
Zugehörige Dokumente