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Forschungsstelle
BAG
Projektnummer
98.000792
Projekttitel
Evaluation von Methadonbehandlungen: Fortsetzung der Methadonvergleichsstudie

Texte zu diesem Projekt

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Schlüsselwörter
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Kurzbeschreibung
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Projektziele
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Abstract
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Umsetzung und Anwendungen
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
Methadon
Substitutionsbehandlung
psychosoziale Begleitbetreuung
Behandlungserfolg
Kurzbeschreibung
(Deutsch)
Folgestudie im Rahmen der Evaluationsforschung im Bereich der Methadonbehandlung
(Methadonvergleichsstudie Deutschschweiz) mit den zusätzlichen Fragestellungen 1) Evaluation von Langzeitverläufen der Methadonbehandlungen und 2) Vergleich mit den Daten der Westschweiz
Projektziele
(Deutsch)
Fortsetzung der Methadonvergleichsstudie Deutschschweiz.
Evaluation von Langzeitverläufen der Methadonbehandlungen.
Vergleich mit den Daten der Westschweiz.
Abstract
(Deutsch)
Im Rahmen der Evaluationsforschung im Bereich der Methadonbehandlung wird das Institut für Suchtforschung in Zürich in dieser Folgestudie nachstehende Fragestellungen klären:
Welche Rolle spielt das Angebot, die Zugänglichkeit und die Inanspruchnahme von psychosozialer Begleitbetreuung für den Behandlungserfolg?
Welche Bereiche müssen verbessert werden, um eine effiziente Methadonbehandlung zu gewährleisten: Angebot, leichte Zugänglichkeit, Bedürfnisgerechtigkeit.
Wird die psychosoziale Betreuung durch die Behandlungsstelle selbst oder extern durchgeführt? Ist sie für die Patienten freiwillig oder Pflicht?
Welche nutzbaren Empfehlungen können für die praktische Umsetzung formuliert werden?
Ferner werden die Langzeitverläufe untersucht mit folgenden Fragestellungen:
3-Jahresverlauf von Langzeitpatienen und Rehabilitationsaussichten?
3-Jahresverlauf von Patienten, die ihre Behandlung abgeschlossen haben. In welchem Ausmass ist die Rehabilitation gelungen?
Umsetzung und Anwendungen
(Deutsch)
Erstellen Verlaufsfragebogen; Durchführen der Interviews; Supervision der Interviewenden; Codierung und Erfassung der Fragebogen. Bisher ermittelte Daten werden ausgewertet und in wissenschaftlichen Publikationen ausgearbeitet: 15. Dezember 1998
Bis Ende März liegen zwei Artikel vor. Die Daten werden aufbereitet und bereinigt. Die Ergebnisse der vorhergehenden Studien werden durch "peer reviewed papers" valorisiert. Bis Ende Februar wird das Instrumentarium für die Projektdatenerhebung entwickelt: 15. März 1999
Bis Ende April erfolgt die deskriptive Auswertung der Patientendaten der untersuchten Behandlungsstellen der Deutschschweiz. Die Projektdaten werden im Mai codiert: 15. Mai 1999
Bis Ende Juni wird ein Rohbericht erstellt, vertiefte Analysen werden durchgeführt und falls möglich ein erster Vergleich mit den Daten der E.C.P.M. durchgeführt. Die Auswertung der Projektdaten erfolgt bis Ende August. Vorlegen eines Zwischenberichtes zuhanden BAG: 15. August 1999
Verknüpfung der Patienten- und Projektdaten für die Schlussauswertung. Durchführung der Schlussauswertung. Erste Vorarbeiten für den Schlussbericht: 15. November 1999
Verfassen des Schlussberichts und publizierbarer wissenschaft-licher Berichte um den Prozess der Valorisierung einzuleiten. Veranstaltungen der Expertengruppe aus der französischen und deutschen Schweiz: 31. Januar 2000
Vernehmlassung, Präsentation beim BAG. Schlussabrechnung. 30. April 2000