ServicenavigationHauptnavigationTrailKarteikarten


Research unit
ARE
Project number
02042
Project title
Zentralörtliche Einrichtungen / Publikumsintensive Anlagen

Texts for this project

 GermanFrenchItalianEnglish
Key words
Anzeigen
-
-
-
Short description
Anzeigen
-
-
-
Project aims
Anzeigen
-
-
-
Abstract
Anzeigen
-
-
-
Transfer and application
Anzeigen
-
-
-

Inserted texts


CategoryText
Key words
(German)
Raumplanung
zentralörtliche Einrichtungen
Publikumsintensive Anlagen
Short description
(German)
Eine Dokumentation über die bisherige Entwicklung zum Thema zentralörtliche Einrichtungen ist eine der wichtigen Grundlagen für die Erarbeitung von Zukunftsszenarien im Bereich Siedlung durch das Bundesamt für Raumentwicklung.
Die Entwicklung rund um die zentralörtlichen Einrichtungen, vorab der publikumsintensiven Anlagen, hat seit den 80-ger Jahren immer stärker das Siedlungsgefüge mitgeprägt. Charakteristisch für die zentralörtlichen Einrichtungen, die uns hier interessieren, sind ihr ausgedehntes Einzugsgebiet und ihr grosses Publikumsaufkommen. Diese Zentren haben zum einen erhebliche Auswirkungen auf den Verkehr, zum anderen haben sie auch Auswirkungen auf das Siedlungsgefüge (Auswirkungen auf die Nachbarschaft, Bildung von neuen Siedlungsschwerpunkten, Entleerung oder Stärkung von Ortszentren) und den Versorgungsstrukturen (Verlagerungen in der Warenversorgung und Beschaffung von Gütern des täglichen Bedarfs, Verlagerung von Freizeit und Kulturangeboten).
Es fehlen für die spezifischen Bedürfnisse des Bundesamtes für Raumentwicklung eine geraffte Gesamtübersicht über die Entwicklung der zentralörtlichen Einrichtungen mit Fokus auf die Publikumsintensiven Anlagen seit 1970, gegliedert nach Teilräumen.
Project aims
(German)
Das Projekt soll mit einer kommentierten Literatur- und Datenanalyse die Entwicklung der letzten dreissig Jahre bezüglich Art der Anlagen, Standorte (räumliche Ausprägung) und Flächenbeanspruchung, räumlich gegliedert nach verschiedenen Raumtypen aufzeigen sowie die Bestimmungsfaktoren dieser Entwicklung festhalten. Gestützt auf die aufgearbeiteten Grundlagen werden Aussagen zu einer möglichen Trendentwicklung formuliert und erste Schlussfolgerungen für einen allfälligen Handlungsbedarf in der Raumordnungspolitik gezogen. Die Erkenntnisse bilden die Grundlage für die Formulierung von Annahmen und Szenarien der zukünftigen Siedlungsentwicklung durch das Bundesamt für Raumentwicklung.
Abstract
(German)
In der Studie wird in groben Zügen die Entwicklung der Konsum- und Freizeitzentren seit den 70er Jahren in der Schweiz dargestellt und mögliche zukünftige Trends beschrieben. Diese geben Hinweise auf die künftigen Herausforderungen und Chancen für die Raumplanung. Es besteht ein Trend zu immer weniger, aber immer grösseren Läden. Die Bedeutung des "Convenience-Shopping" wächst. Innerstädtische Lagen, wie Bahnhofsgebiete, als auch Stadtrandlagen kommen immer häufiger für Standorte von Einkaufs- und Freizeitzentren in Betracht. Neue Fachmärkte (Bau/Hobby/Garten, Möbel, Sport, Elektronik) sind im Trend. Bevorzugt sind preisgünstige, mit dem Auto gut erreichbare Standorte. Das Auto bleibt wichtigstes Transportmittel. Publikumsintensive Einrichtungen entstehen vielfach an suboptimalen, d.h. peripheren Standorten mit schlechter ÖV-Erschliessung, sowohl aus Sicht der Investoren als auch aus Sicht der Raumordnung. Die Raumentwicklung steht nach wie vor der Herausforderung, in den Innenstädten als auch an Randlagen gute Standorte anbieten zu können.
Transfer and application
(German)
Kein Eintrag.