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Forschungsstelle
ARE
Projektnummer
02041
Projekttitel
Auswirkungen Kontingentsregelung (Gebrauch der 40t Kontingente durch EU Mitgliedstaaten und daraus abzuleitende Konsequenzen im Hinblick auf die definitive Einführung der 40t-Limite 2005)

Texte zu diesem Projekt

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Schlüsselwörter
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Kurzbeschreibung
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Projektziele
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Abstract
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Umsetzung und Anwendungen
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
Verkehr
Landverkehrsabkommen
Schienenverkehr
Güterverkehr
LSVA
Kurzbeschreibung
(Deutsch)
Bei der Abschätzung der Auswirkungen des Landverkehrsabkommens auf den Schienen- und Güterverkehr wurde davon ausgegangen, dass die der Europäischen Union zur Verfügung gestellten Kontingente für 40t Fahrten restlos beansprucht und auch benützt würden. Dies traf jedoch weder im ersten Jahr des Inkrafttretens der neuen Regelung noch im bisherigen Verlauf des Jahres 2002 zu. Dieser Umstand wirft Fragen von entscheidender Bedeutung auf, ist doch je nach Ursachen für den Nichtgebrauch der Kontingente sowohl bezüglich Aufkommens an Lastwagen als auch bezüglich der Erträge aus der LSVA mit von den Prognosen abweichenden Entwicklungen zu rechnen.
Projektziele
(Deutsch)
Eruierung der Ursachen für unerwartete Entwicklung bei Nachfrage nach und Gebrauch von 40t Kontingenten. Damit soll Grundlage für Nachfolgestudie zur Überprüfung der Verkehrs- und Ertragsprognosen zur LSVA gelegt werden.
Abstract
(Deutsch)
"Mit dieser Studie wurde der Gebrauch der von der Schweiz der EU zur Verfügung gestellten Kontingente durch deren Mitgliedländer untersucht. Ziel war die Eruierung der Gründe für die unerwartete Nichtausschöpfung dieser Kontingente und, darauf aufbauend, die Ermittlung der daraus zu ziehenden Folgerungen bezüglich Entwicklung des Schwerverkehrsaufkommens und der LSVA-Erträge nach 2005."
Umsetzung und Anwendungen
(Deutsch)
Kein Eintrag.