ServicenavigationHauptnavigationTrailKarteikarten


Forschungsstelle
ARE
Projektnummer
02029
Projekttitel
Evaluation des Gemeindenetzwerkes "Allianz in den Alpen"

Texte zu diesem Projekt

 DeutschFranzösischItalienischEnglisch
Schlüsselwörter
Anzeigen
-
-
-
Kurzbeschreibung
Anzeigen
-
-
-
Projektziele
Anzeigen
-
-
-
Abstract
Anzeigen
-
-
-
Umsetzung und Anwendungen
Anzeigen
-
-
-

Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
Raumplanung
Alpenkonvention
Kurzbeschreibung
(Deutsch)
Der Bund unterstützt die Arbeiten des Gemeindenetzwerkes "Allianz in den Alpen" seit 1996. Bis zum Jahre 2000 lag die Federführung beim Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL), seit 01.01.01 beim Bundesamt für Raumentwicklung (ARE), das seither auch die Leitung des Dossiers "Alpenkonvention" innehat. Das ARE beauftragt hiermit das Institut für Politikstudien INTERFACE mit der Evaluation der Wirkungen der Arbeiten auf Ebene der Mitgliedergemeinden vor dem Hintergrund der Hauptanliegen der Alpenkonvention.
Projektziele
(Deutsch)
Die Evaluation bezweckt folgende Ziele:
1. Wirksamkeit der Projekte im Hinblick auf die Umsetzung der Alpenkonvention
2. Nachhaltigkeit der Aktivitäten
3. Zweckmässigkeit der Auswahl resp. der Schwerpunktsetzung
4. Dauerhaftigkeit des Wissenstransfers
5. Wirksamkeit der Öffentlichkeitsarbeit
6. Einbezug weiterer Akteure im Umfeld der Alpenkonvention resp. deren Umsetzung
7. Wichtigste Elemente für ein zukünftiges systematisches Controlling der Umsetzungsaktivitäten
Abstract
(Deutsch)
Ergebnisse der Evaluation

Die Evaluation hat das Bedürfnis nach einer Weiterführung der Vereinstätigkeit klar bestätigt. Deutlich wurde auch, dass sich im Hinblick auf die sich wandelnde Regionalpolitik ein Überdenken der bisherigen Strukturen aufdrängt, welche durchaus in eine gegenüber heute anders positionierten Tätigkeit des Vereins ausmünden könnte. Auch aus der Binnenperspektive des Vereins dürfte dieser Schritt am Ende der "Pionierphase" im Sinne einer zukunftsorientierten Organisationsentwicklung ratsam sein. Der Zeitpunkt scheint aus zwei Gründen günstig: Erstens entspricht der Wandel der Zielsetzung in der schweizerischen Regionalpolitik, weg von "Ausgleichszielen" und hin zu sogenannten "Wettbewerbszielen", welche Ideen, Eigeninitiativen und Netzwerke fördern möchte, sehr genau den Interessen der Allianz. Auf diesem Gebiet liegen denn auch ihre Stärken, weshalb die Unterstützung durch den Bund unabhängig von der Entwicklung der Alpenkonvention gerechtfertigt ist.

Nach den ersten Jahren der Tätigkeit des Gemeindenetzwerkes "Allianz in den Alpen" liegen nun auch Resultate vor, die unbedingt breit kommuniziert werden sollten. Dies dient erstens der Verankerung der Vereinsziele in der Bevölkerung, zweitens kann es dazu beitragen, eine breitere politische Abstützung der Allianz insbesondere auch auf kantonaler Ebene zu erreichen.

Die Evaluation hat gezeigt, dass die Gemeinden im Bereich Raumplanung und Verkehr grossen Handlungsbedarf sehen.
Umsetzung und Anwendungen
(Deutsch)
Kein Eintrag.