Abstract
(Deutsch)
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CUBER hat sich zum Ziel gesetzt, eine Datenbank für universitäre Aus- und Weiterbildungselemente in einem Netz europäischer FernUniversitäten für virtuelles Studieren in Europa zu errichten. Durch die Bildung von ECTS-Standards zum Austausch von Studienleistungen soll die Transferierbarkeit der Studienleistungen ermöglicht bzw. verbessert werden. Das Netzwerk besteht aus folgenden Partnern: FernUniversität in Hagen (FUH), Centre National d'Enseignement à Distance (CNED), University of Helsinki (UH), Fernstudien Schweiz (FS-CH), Universitat Oberta de Catalunya (UOC), Université de Poitiers (UNIVERSITE DE POITIERS), Universität Linz (LINZ), Symbia Ltd. (SYMBIA LIMITED), Institut für Marketing und Unternehmenskommunikation Thomas Heine GmbH ((IMAGO), Fernstudien Schweiz (FS-CH), European Association of Distance Teaching Universities (EADTU), EuroPA CE 2000 (EuroPACE)..
Laut dem 'Description of Work' (vgl. unser Schreiben vom 21.12.1999) wurden die Arbeiten der Projektpartner in neun Workpackages aufgeteilt (vgl. Anhang 1). Die Stiftung Fernstudien Schweiz (FS-CH) ist innerhalb des Projektes am WP6 beteiligt. Die Arbeitsmethode folgt einer schrittweisen Erarbeitung und Entwicklung. Im ersten Arbeitsschritt ging es für die Teilnehmer des WP6 darum, die Kursinhalte für die Eingabe in die Datenbank zu bestimmen. In der Pilotphase können lediglich Kurse von Informatik und ähnlichen Studiengängen, wie Wirtschaftsinformatik und Elektrotechnik, eingeben werden. Die Stiftung Fernstudien Schweiz (FS-CH) verwendet in einer ersten Phase dieihre Kurse der FernUniversität Hagen, welche sie in der Schweiz anbietet. Ein weiteres Element im Rahmen der Pilotstudie war, die vom WP4 (vgl. Anhang 1) entwickelte Benutzeroberfläche auf ihre Brauchbarkeit zu testen und für die definitive Eingabe weiterzu entwickeln. Das Ziel war, Richtlinien zur Eingabe von Kursen und Studienprogrammen der Eingabe zu erarbeiten, damit eine Automatisierung der Eingabe erreicht werden kann. Es konnten verschiedene Probleme eruiert und inzwischen gelöst werden. Als Beispiel wäre zu nennen, dass die Daten nicht gespeichert wurden, sofern eine auch nur geringe Abweichung von der festgelegen Vorgaben verwendet wurde. Dabei lag das Problem in der nicht vorhandenen Fehlermeldung, wodurch der Eingebende nicht erkennen konnte, dass seine Eingabe nicht gespeichert wurde. Insbesondere waren dies das Eingeben von mehr als den vorgegebenen 400 Zeichen für den Beschrieb, oder das Verwenden von Elemente 'ç' oder '`' als Elemente des nicht angelsächsische Zeichensatzes wie 'ç' oder '`'. Zur Koordination der Arbeiten fanden im Jahr 2001 zwei Treffen der Projektpartner statt. Am 28. Mai 2001 traf man sich in Barcelona im Mai und Ende September in Hagen, wo die wesentlichen Probleme behoben werden konnten. In der zweiten Phase (März 2002 bis September 2002) werden nun die Daten gemäss den erarbeiteten Richtlinien in das System eingegeben. Um eine Zwischenbilanz der Arbeiten zu erstellen und das weitere Vorgehen zu besprechen und zu koordinieren, findet im Januar 2002 wiederum ein Treffen in Barcelona statt, an dem alle Projektpartner teilnehmen sollten. Bis AnfangEnde März wirdsoll die Benutzeroberfläche des Prototyps feststehen, damit die Projektteilnehmer von WP6 mit der Eingabe beginnen können. Diese Arbeiten sollen bis Ende September beendet sein. Ein Schlussbericht wird danach zu diesem Zeitpunkt erstellt werden können.
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