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Forschungsstelle
BFE
Projektnummer
44335
Projekttitel
Programmleitung Geothermie F+E

Texte zu diesem Projekt

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Schlüsselwörter
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Kurzbeschreibung
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Publikationen / Ergebnisse
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
TP0069;F-Geothermie
Kurzbeschreibung
(Deutsch)
Leitung des Forschungs- und Entwicklungsprogrammes Geothermie
Publikationen / Ergebnisse
(Deutsch)
Programmschwerpunkte und anvisierte ZieleForschungsschwerpunkte des Programms Geothermie sind:Entwicklung der Hot-Dry-Rock / Hot-Wet-Rock-Technologie (HDR-/HWR-Technologie) zur Strom- und Wärmeproduktion in der Schweiz im Deep-Heat-Minig-Projekt (DHM-Projekt). Bisherige Experimentieranlagen haben die Funktionstüchtigkeit des Prinzips des Hot-Fractured-Rock-Verfahrens bewiesen. Die geplante Anlage in Basel soll Vorbild für ähnliche Nachfolgeprojekte sein (z.B. Genf, Lausanne, Zürich) und einen neuen Markt für zuverlässige, saubere und nachhaltige Energie eröffnen. Für die Zukunft dürfte dieses Projekt exportfähiges Know-how und Arbeitsplätze für hochqualifiziertes Personal schaffen. Es ist geplant 2008 mit der Wärme- und Stromproduktionzu beginnen (installierte Leistungen: 20 MWth und 3 MWel). Die internationale Einbindung ist durch die intensive Zusammenarbeit mit der IEA bzw. mit dem EU-Geothermieprojekt in Soultzsous-forêts gegeben.AlpTransit, Wärmenutzung von warmen Tunnelwässern: der Wissensstand über die Wärmepotentiale und generellen Nutzungsmöglichkeiten der beiden Tunnelröhren konnte in zusammenfassender Form auf eine vergleichbares Niveau gebracht werden. Detaillierte Machbarkeitsstudien laufen zur Zeit am Lötschberg Nord-Portal und am Gotthard Süd-Portal. In diese Untersuchungen eingeschlossen sind die Verwendungsmöglichkeiten für den Betrieb von Treibhäusern (siehe Titelblatt); als Referenzprojekt dient das bereits bestehende Tropenhaus in Ruswil (LU). Nach eher konservativen Potentialabschätzungen sollte pro Portal eine Leistung von 3 bis 4 MWth für eineNutzung zur Verfügung stehen.Bezüglich Forschung untiefe Geothermie stehen Untersuchungen über den Langzeiteffekt von Mehrfach-Erdwärmesonden, die Lebensdauer von Erdwärmesonden (EWS) in Bezug auf Druckverhältnisse bzw. Hinterfüllung, und besonders wichtig, die Qualitätssicherung bei Energiepfahlanlagen und EWS-Anlagen mittels geothermischen Response-Tests im Mittelpunkt.

Auftragnehmer/Contractant/Contraente/Contractor:


Autorschaft/Auteurs/Autori/Authors:
Gorhan,Harald L.
Zugehörige Dokumente