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Forschungsstelle
SECO
Projektnummer
2001-WP-WS-08
Projekttitel
Globalisierung, neue Technologien und struktureller Wandel in der Schweiz

Texte zu diesem Projekt

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Schlüsselwörter
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Kurzbeschreibung
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Projektziele
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Abstract
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Umsetzung und Anwendungen
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Publikationen / Ergebnisse
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Englisch)
Structural change, globalisation, new technologies
Kurzbeschreibung
(Deutsch)
Der technologische Fortschritt im Zeitalter der Globalisierung beschleunigt den Strukturwandel, insbesondere die Informations- und Kommunikationstechnologien ermöglichen eine neue Globalisierung der Produktion. Das wechselseitige Zusammenspiel zwischen Globalisierung und technologischen Fortschritt steht im Zentrum dieser Studie. Welche Folgen resultieren für Branchen und Regionen in der Schweiz ?
Projektziele
(Deutsch)
Das Hauptziel der Studie besteht darin, die Gewinner und die Verlierer des Strukturwandels zu erfassen. Wie sieht die regional ausgewogene Entwicklung zwischen Agglomerationen und Randgebieten aus ? Welche regulatorische Rahmenbedingungen des Staates erschweren bzw. fördern die Bewältigung des technologischen Strukturwandels ?
Abstract
(Deutsch)
Der Strukturwandel hat die wissens- und technologieintensiven Branchen in der Schweiz in den 90er Jahren durchgeschüttelt. Diese Restrukturierungen fanden ihren Niederschlag in einem starken Beschäftigungsrückgang in der ersten Hälfte der 90er Jahre. Mit verbesserter Konjunkturlage in der zweiten Hälfte zog die Wertschöpfung markant an und es wurden wieder Arbeitsplätze geschaffen.

Von diesem Wachstum haben verschiedenste Regionen profitiert. Die wissens- und technologieintensiven Branchen konzentrieren sich zwar auf einen Gürtel vom Genfersee über den Jura bis nach Basel und Zürich. Es waren jedoch eher ländliche Regionen (AI, AR, OW, UW) die vom Wachstum profitierten. Auch wenn die Region Zürich als ICT-und Dienstleistungszentrum ebenfalls eher zu den Gewinnerinnen zählt, deutet die Entwicklung der 90er Jahren nicht auf eine Verschärfung der Zentrum-Peripherie-Gegensätze hin. Vielmehr bestehen Ansätze, dass sich ländlich oder alt-industriell geprägte Regionen wie Obwalden, Jura, Neuenburg oder Schaffhausen einen Aufschwung erleben.

Die Untersuchung hat gezeigt, dass die Globalisierung für die Schweiz als traditionell stark exportorientiertes land gut positioniert ist und den Wandel erfolgreich bestehen kann. Davon zeugen auch eine Reihe namhafter Schweizer Firmen, die sich im Globalisierungsprozess durchaus erfolgreich behaupten und dem Standort Schweiz gute Noten ausstellen. Die gute Ausgangslage der Schweiz gründet vorab in der hohen Ausbildungsqualität, dem Knowhow und der Disziplin und Motivation der Arbeitskräfte sowie der hohen Lebensqualität.
Umsetzung und Anwendungen
(Deutsch)
Die Resultate werden an einer Veranstaltung (voraussichtlich Juni / Juli 2002) vorgestellt.
Publikationen / Ergebnisse
(Deutsch)
Reihe Strukturberichterstattung des seco, Bern, 2002