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Research unit
FOEN
Project number
2002.I.09
Project title
Human Exposure to Air Pollutions in SAPALDIA and SCARPOL Regions

Texts for this project

 GermanFrenchItalianEnglish
Key words
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Short description
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Project aims
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Transfer and application
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Inserted texts


CategoryText
Key words
(German)
Epidemiologie
Luftschadstoffbelastung
Feinstaub
Atemwegserkrankungen
Gesundheit
Langzeitbeobachtung
Short description
(German)
Die zwei grossen internationalen Forschungsprojekte SAPALDIA und SCARPOL werden auch in den folgenden Jahren offenen Fragen betreffend der langfristigen Auswirkungen (Mortalität und andere) der Luftverschmutzung auf die Gesundheit in der Schweiz nachgehen. Die Finanzierung der Erhebung des gesundheitlichen Parameter und der lufthygienischen Routinemessungen ist gesichert. Um die Zusammenhänge zwischen Luftverschmutzung und Gesundheit in epidemiologischen Studien besser evaluieren zu können, sind auf Seiten der Lufthygiene aber zusätzliche, über das Routinemonitoring hinausgehende Datenerhebungen und -auswertungen notwendig.
Project aims
(German)
Neben der Ozon-, NO2-, CO- und der PM10-Belastung sollen auch die PM2.5 (Vergleichbarkeit mit internationalen Studien), die Russ (elemental und organic carbon EC/OC) und die Partikelanzahl Belastung in der Schweiz erforscht werden. Diese Daten wurden bis jetzt in Langzeit Studien weltweit noch nicht erhoben. Diese neuen Indikatoren erfassen möglicherweise einen neuen, zusätzlichen und gesundheitlich bedeutenden Aspekt der Feinstaubbelastung, der durch die Massenbestimmung nicht oder nur ungenügend erfasst wird. Auch die Lebenszeit Belastung der StudienteilnehmerInnen soll unter Einbezug der Wohnsitz- und Arbeitsplatz Situation modelliert werden. Faktoren, welche das Innen- Aussenluftverhältnis beeinflussen sollen genauer erhoben werden. Schliesslich soll auch das persönliche "time-activity" Verhalten in verschiedenen "microenvironments" so gut wie möglich den einzelnen StudienteilnehmerInnen zugeordnet werden.
Transfer and application
(German)
Insgesamt konnte ein guter Überblick über den Verlauf der Luftschadstoffkonzentrationen in den Projektregionen gewonnen werden. Es bleiben aber Lücken in den Datenreihen bestehen, die es in einem nächsten Schritt durch Modellierung zu schliessen gilt.