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Forschungsstelle
ARE (GVF)
Projektnummer
360.1
Projekttitel
Entwicklung bimodales Personenverkehrsmodell als Grundlage für Bahn 2000, 2. Etappe

Texte zu diesem Projekt

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Schlüsselwörter
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Kurzbeschreibung
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Projektziele
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Abstract
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
Bahn 2000
Personenverkehr
bimodales Personenverkehrsmodell
Kurzbeschreibung
(Deutsch)
Im Rahmen des ersten Modellierungsauftrages wurden mit Tests von Nachfragefunktionen und Modal Split-Funktionen erste Erkenntnisse bezüglich Modellierungsmethoden gewonnen, die eine Prognose eines zukünftigen Verkehrszustandes erlauben.

Das Werkzeug Verkehrsmodell ist nun im zweiten Teilauftrag derart weiterzuentwickeln, dass es für die anstehenden Aufgaben im Bereich der Angebotsplanung und der Angebotsbewertungen eingesetzt werden kann. Damit steht auch für die "Dreiländerstudie Rheintal" zur Untersuchung der nachhaltigen Entwicklung des Verkehrssystems eine zusätzliche Grundlage zur Verfügung.
Projektziele
(Deutsch)
Das Ziel des Modellierungsauftrages zur "Entwicklung eines bimodalen Personenverkehrsmodells als Grundlage für die Bahn 2000 2. Etappe" ist die Etablierung des Verkehrszustandes 2005 für die schiene (Zustand Bahn 2000 1. Etappe) und die Strasse. Für die mittel- bis langfristige Angebotsplanung der SBB AG ist eine Referenzvariante und für weitere verkehrsrelevante Studien des Dienstes GVF die notwendigen Modellgrundlagen zu schaffen. Voraussetzung für diese arbeit ist, dass im Verkehrsmodell die Gesetzmässigkeiten der Routenwahl und der Verkehrsmittelwahl realitätsnah abgebildet werden und damit ein massnahmensensitives Verkehrsmodell erarbeitet werden kann.
Abstract
(Deutsch)
Die für diese Untersuchung vorhandene Datengrundlage (Grundlagen und Resultat des Modellierungsauftrages GVF-Auftrag 360 , Die Verkehrserhebung Mikrozensus 1994) wurde mit geeigneten Modellansätzen für die Bestimmung der Modal-Split Funktionen mit verschiedenen Methoden analysiert und ausgewertet. Der entwickelte Logit-Ansatz bietet die Möglichkeit, die Auswirkungen von Veränderungen aller quantifizierbaren Einflussfaktoren auf die Verkehrsmittelwahl zu ermitteln. Voraussetzung dafür ist, dass die ermittelten Modell-Parameter (als Input Parameter im Verkehrsmodell) mit denen die Veränderungen des Verkehrsmittelwahl durch veränderte Nutzen (Generalisierten Kosten) definiert werden, der Realität entsprechend sind. Die bisherigen Plausibilisierungen sind vielversprechend, aber weitere sollten in Zukunft folgen.