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Project number   04.12.1.2
Research unit  ART (FAL)
Project title Schützen und Fördern der Biodiversität speziell im Ackerbaugebiet
Project title in English Protecting and enhancing biodiversity on arable landscape

Texts for this project

German French Italian English
Key words
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Short description
Anzeigen - -
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Project aims
Anzeigen - -
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Transfer and application
Anzeigen Anzeigen Anzeigen
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Knowlegde improvements / Publications
Anzeigen - -
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Process / State of work
Anzeigen - -
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Customers / Reporting
Anzeigen - -
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Publications / Results
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Inserted texts


Category Text
 
Key words
(English)

fallow, arable land, biodiversity, functional biodiversity, seed mixture, plant protection, Entomophthorales


Short description
(German)

Der ökologische Leistungsnachweis verlangt die Förderung der Biodiversität in der Landwirtschaft (DZV, ÖQV). In der Schweiz wird eine Fläche von 420'000 ha (10% der Landesfläche) ackerbaulich genutzt. Seitens der Bauern besteht ein grosser Informationsbedarf bezüglich der Anlage und Pflege von ökologischen Ausgleichsflächen (ÖA) im Ackerbaugebiet. Zudem wird ein permanentes ÖA-Element für den Ackerbau gefordert, welches nicht nach drei resp. sechs Jahren umgebrochen werden muss. Im Rahmen des AP 00 - 03 hat die FAL verschiedene Samenmischungen für Bunt- und Rotationsbrachen entwickelt und geprüft. Mit der Weiterentwicklung von geeigneten Bewirtschaftungsmethoden und Anbausystemen kann ein weiterer Schritt zur Förderung der Biodiversität und zu Minimierung der Unkraut- und Schädlingsproblematik erfolgen. Als permanentes ÖA-Element werden seit 2001 Säume geprüft. Die Prüfung beinhaltet neben der Förderung der Biodiversität auch den Nutzen und die Risiken der Ausgleichselemente. Dabei sind die Förderung landwirtschaftlicher Nützlinge z.B. Bienen, Schlupfwespen, Pilze sowie mögliche Risiken wie Problemkräuter und -gräser, Schnecken, Mäuse und Interaktionen zwischen Organismen zu berücksichtigen. Dies könnte jedoch gerade im biologischen Landbau, wo der Einsatz der bisherigen ÖA-Elemente z.T. problematisch ist, neue Perspektiven eröffnen. Dieser erfolgsversprechende Projektteil ist weiterzuführen. Als weitere Möglichkeiten, die Biodiversität im Ackerbaugebiet zu fördern, sind sogenannte "In-Kulturelemente" wie Einsaaten in die Frucht zu prüfen.


Project aims
(German)

Weiterentwicklung und Optimierung von Anlage- und Pflegeverfahren für ökologische Ausgleichsflächen (ÖA) im Ackerbau sowie Aufzeigen der Bedeutung der verschiedenen ÖA im Ackerbau für die Biodiversität:
- Anpassung von Samenmischungen für verschiedene Standorte
- Erarbeiten von Lösungen bezüglich Problemarten (Flora); Abschätzung der Risiken von Neophyten und invasiven Arten um mögliche Probleme frühzeitig zu erkennen und zu beheben.
- Abschätzung der Interaktionen mit den angrenzenden Kulturen (Nützlinge, Schädlinge) um optimale Anlage- und Pflegeempfehlungen herleiten zu können.
- Entwicklung neuer Elemente für den ÖA im Ackerbau sowie biodiversitätsfördernde Bewirtschaftungsmethoden
- Nachweis von Überwinterungsorten und Migrationswegen von insektenpathogenen Pilzen (Entomophthorales) um das Auftreten dieser Pilze durch den Anbau von geeigneten Pflanzenarten fördern zu können.


Transfer and application
(German)

Für spezifische Informationen kontaktieren Sie bitte die angegebene Person.


Transfer and application
(French)

Pour des informations supplémentaires veuillez contacter la personne indiquée.


Transfer and application
(Italian)

Per ulteriori informazioni vogliate contattore il responsabile menzionato.


Transfer and application
(English)

For more detailed information please contact the person in charge of the project


Knowlegde improvements / Publications
(German)

- Jacot K., Eggenschwiler L. & Studer S., 2002. Bunt- und Rotationsbrachen: Erfahrungen aus der Praxis. Agrarforschung 9 (4), 146-151.- Günter M., 2000. Anlage und Pflege von mehrjährigen Buntbrachen unter den Rahmenbedingungen des schweizerischen Ackerbaugebietes. Verlag Agrarökologie Bern, Hannover. 154 S.- Nentwig W., 2000. Streifenförmige ökologische Asugleichsflächen in der Kulturlandschaft, Ackerkrautstreifen, Buntbrache, Feldränder. Verlag Agrarökologie Bern, Hannover. 293 S.- Schaffner D. et al., 2000. Ökologische Ausgleichsflächen in der Landwirtschaft: Ergebnisse mehrjähriger Versuche zur Anlage und Pflege blütenreicher Buntbrachen. Schriftenreihe der FAL Nr. 34, 84 S.


Process / State of work
(German)

Aufbauend auf den im Rahmen des AP 00-03 erarbeiteten Grundlagen werden die Samenmischungen für Bunt- und Rotationsbrachen sowie Säume optimiert. Ein Schwerpunkt wird auf Mischungen für schwere Böden gelegt. Die Bedeutung der verschiedenen Ausgleichselemente und verschiedener Bewirtschaftungsmethoden für die Biodiversität wird aufgrund von Literaturrecherchen und Felderhebungen und -versuchen ermittelt. Ein Schwerpunkt wird auf die Bodenbiodiversität und die Gilden der Nützlinge und Schädlinge gelegt. Bei den Bewirtschaftungsmethoden werden der pfluglose Anbau und Lebendmulchsysteme auf ihre Wirkung auf die Biodiversität analysiert. In Experimenten werden Lösungen gesucht, um Nützlinge zu fördern und die Schädlingsproblematik zu reduzieren. Ein Schwerpunkt wird dabei der Erforschung von Interaktionen zwischen in ÖAF vorkommenden Entomophthorales-Arten und Kulturschädlingen wie z. B. Wurzelfliegen zukommen.Die FAL leitet weiterhin die AG 'Ökologischer Ausgleich im Ackerbau' (AGÖAA). Damit kann die Forschung in diesem Fachgebiet optimal auf Kundenbedürfnisse abgestimmt und der Wissenstransfer zwischen Forschung, Politik und Praxis aufrecht erhalten werden.


Customers / Reporting
(German)

Landwirtschaftliche Praxis und Beratung, Samenhandel, NGO s


Publications / Results
(German)

Für spezifische Informationen kontaktieren Sie bitte die angegebene Person.


Publications / Results
(French)

Pour des informations supplémentaires veuillez contacter la personne indiquée.


Publications / Results
(Italian)

Per ulteriori informazioni vogliate contattore il responsabile menzionato.


Publications / Results
(English)

For more detailed information please contact the person in charge of the project